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  1. #301
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    Standard

    Ostermontag - 2. April 2018

    Lesungen

    Apostelgeschichte 2,14.22-33.
    Am Pfingsttag trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme und begann zu reden: Ihr Juden und alle Bewohner von Jerusalem! Dies sollt ihr wissen, achtet auf meine Worte! Israeliten, hört diese Worte:
    Jesus, den Nazoräer, den Gott vor euch beglaubigt hat durch machtvolle Taten, Wunder und Zeichen, die er durch ihn in eurer Mitte getan hat, wie ihr selbst wisst -
    ihn, der nach Gottes beschlossenem Willen und Vorauswissen hingegeben wurde, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen und umgebracht.
    Gott aber hat ihn von den Wehen des Todes befreit und auferweckt; denn es war unmöglich, dass er vom Tod festgehalten wurde.
    David nämlich sagt über ihn: Ich habe den Herrn beständig vor Augen. Er steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.
    Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Zunge, und auch mein Leib wird in sicherer Hoffnung ruhen;
    denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis, noch lässt du deinen Frommen die Verwesung schauen.
    Du zeigst mir die Wege zum Leben, du erfüllst mich mit Freude vor deinem Angesicht.
    Brüder, ich darf freimütig zu euch über den Patriarchen David reden: Er starb und wurde begraben, und sein Grabmal ist bei uns erhalten bis auf den heutigen Tag.
    Da er ein Prophet war und wusste, dass Gott ihm den Eid geschworen hatte, einer von seinen Nachkommen werde auf seinem Thron sitzen,
    sagte er vorausschauend über die Auferstehung des Christus: Er gibt ihn nicht der Unterwelt preis, und sein Leib schaut die Verwesung nicht.
    Diesen Jesus hat Gott auferweckt, dafür sind wir alle Zeugen.
    Nachdem er durch die rechte Hand Gottes erhöht worden war und vom Vater den verheißenen Heiligen Geist empfangen hatte, hat er ihn ausgegossen, wie ihr seht und hört.

    Psalm 89(88),2-5.
    Von den Taten deiner Huld, Herr, will ich ewig singen,
    bis zum fernsten Geschlecht laut deine Treue verkünden.
    Denn ich bekenne: Deine Huld besteht für immer und ewig;
    deine Treue steht fest im Himmel.

    «Ich habe einen Bund geschlossen mit meinem Erwählten
    und David, meinem Knecht, geschworen:
    Deinem Haus gebe ich auf ewig Bestand,
    und von Geschlecht zu Geschlecht richte ich deinen Thron auf.»



    Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 15,1-8.11.
    Ich erinnere euch, Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht.
    Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet, den ich euch verkündet habe. Oder habt ihr den Glauben vielleicht unüberlegt angenommen?
    Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift,
    und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift,
    und erschien dem Kephas, dann den Zwölf.
    Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern zugleich; die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen.
    Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln.
    Als letztem von allen erschien er auch mir, dem Unerwarteten, der "Missgeburt".
    Ob nun ich verkündige oder die anderen: das ist unsere Botschaft, und das ist der Glaube, den ihr angenommen habt.

    Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 24,13-35.
    Am ersten Tag der Woche waren zwei von den Jüngern Jesu auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist.
    Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte.
    Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen.
    Doch sie waren wie mit Blindheit geschlagen, so dass sie ihn nicht erkannten.
    Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet? Da blieben sie traurig stehen,
    und der eine von ihnen - er hieß Kleopas - antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist?
    Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Wort und Tat vor Gott und dem ganzen Volk.
    Doch unsere Hohenpriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen.
    Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist.
    Aber nicht nur das: Auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab,
    fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe.
    Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht.
    Da sagte er zu ihnen: Begreift ihr denn nicht? Wie schwer fällt es euch, alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben.
    Musste nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen?
    Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.
    So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen,
    aber sie drängten ihn und sagten: Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt. Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben.
    Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das Brot und gab es ihnen.
    Da gingen ihnen die Augen auf, und sie erkannten ihn; dann sahen sie ihn nicht mehr.
    Und sie sagten zueinander: Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloss?
    Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück, und sie fanden die Elf und die anderen Jünger versammelt.
    Diese sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen.
    Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach.
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

  2. #302
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    Standard

    Hochfest Verkündigung des Herrn - 8. April 2018

    Lesung

    Buch Jesaja 7,10-14.
    In jenen Tagen sprach der Herr zu Ahas - dem König von Juda; er sagte:
    Erbitte dir vom Herrn, deinem Gott, ein Zeichen, sei es von unten, aus der Unterwelt, oder von oben, aus der Höhe.
    Ahas antwortete: Ich will um nichts bitten und den Herrn nicht auf die Probe stellen.
    Da sagte Jesaja: Hört her, ihr vom Haus David! Genügt es euch nicht, Menschen zu belästigen? Müsst ihr auch noch meinen Gott belästigen?
    Darum wird euch der Herr von sich aus ein Zeichen geben: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, sie wird einen Sohn gebären, und sie wird ihm den Namen Immanuel - Gott mit uns - geben.

    Psalm 40(39),7-8.9-10.11.
    An Schlacht- und Speiseopfern hast du kein Gefallen,
    Brand- und Sündopfer forderst du nicht.
    Doch das Gehör hast du mir eingepflanzt;
    darum sage ich: Ja, ich komme.
    In dieser Schriftrolle steht, was an mir geschehen ist.

    Deinen Willen zu tun, mein Gott, macht mir Freude,
    deine Weisung trag' ich im Herzen.
    Gerechtigkeit verkünde ich in großer Gemeinde,
    meine Lippen verschließe ich nicht; Herr, du weißt es.

    Deine Gerechtigkeit verberge ich nicht im Herzen,
    ich spreche von deiner Treue und Hilfe,
    ich schweige nicht über deine Huld und Wahrheit
    vor der großen Gemeinde.



    Brief an die Hebräer 10,4-10.
    Brüder! Das Blut von Stieren und Böcken kann unmöglich Sünden wegnehmen.
    Darum spricht Christus bei seinem Eintritt in die Welt: Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert, doch einen Leib hast du mir geschaffen;
    an Brand- und Sündopfern hast du kein Gefallen.
    Da sagte ich: Ja, ich komme - so steht es über mich in der Schriftrolle -, um deinen Willen, Gott, zu tun.
    Zunächst sagt er: Schlacht- und Speiseopfer, Brand- und Sündopfer forderst du nicht, du hast daran kein Gefallen, obgleich sie doch nach dem Gesetz dargebracht werden;
    dann aber hat er gesagt: Ja, ich komme, um deinen Willen zu tun. So hebt Christus das erste auf, um das zweite in Kraft zu setzen.
    Aufgrund dieses Willens sind wir durch die Opfergabe des Leibes Jesu Christi ein für allemal geheiligt.

    Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 1,26-38.
    In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret
    zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.
    Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.
    Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.
    Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
    Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben.
    Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.
    Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben.
    Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?
    Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
    Auch Elisabeth, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat.
    Denn für Gott ist nichts unmöglich.
    Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

  3. #303
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    Standard

    Montag der 3. Osterwoche - 16. April 2018

    Lesung

    Apostelgeschichte 6,8-15.

    In jenen Tagen tat Stephanus, voll Gnade und Kraft, Wunder und große Zeichen unter dem Volk.
    Doch einige von der sogenannten Synagoge der Libertiner und Zyrenäer und Alexandriner und Leute aus Zilizien und der Provinz Asien erhoben sich, um mit Stephanus zu streiten;
    aber sie konnten der Weisheit und dem Geist, mit dem er sprach, nicht widerstehen.
    Da stifteten sie Männer zu der Aussage an: Wir haben gehört, wie er gegen Mose und Gott lästerte.
    Sie hetzten das Volk, die Ältesten und die Schriftgelehrten auf, drangen auf ihn ein, packten ihn und schleppten ihn vor den Hohen Rat.
    Und sie brachten falsche Zeugen bei, die sagten: Dieser Mensch hört nicht auf, gegen diesen heiligen Ort und das Gesetz zu reden.
    Wir haben ihn nämlich sagen hören: Dieser Jesus, der Nazoräer, wird diesen Ort zerstören und die Bräuche ändern, die uns Mose überliefert hat.
    Und als alle, die im Hohen Rat saßen, auf ihn blickten, erschien ihnen sein Gesicht wie das Gesicht eines Engels.

    Psalm 119(118),23-24.26-27.29-30.

    Wenn auch Fürsten gegen mich beraten:
    dein Knecht sinnt nach über deine Gesetze.
    Deine Vorschriften machen mich froh;
    sie sind meine Berater.

    Ich habe dir mein Geschick erzählt, und du erhörtest mich.
    Lehre mich deine Gesetze!
    Lass mich den Weg begreifen, den deine Befehle mir zeigen,
    dann will ich nachsinnen über deine Wunder.

    Halte mich fern vom Weg der Lüge;
    begnade mich mit deiner Weisung!
    Ich wählte den Weg der Wahrheit;
    nach deinen Urteilen hab' ich Verlangen.



    Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 6,22-29.
    In jener Zeit sah die Menge, die am anderen Ufer des Sees geblieben war, dass nur noch ein Boot dort lag, und sie erfuhren, dass Jesus nicht mit seinen Jüngern ins Boot gestiegen war, sondern dass die Jünger allein abgefahren waren.
    Von Tiberias her kamen andere Boote in die Nähe des Ortes, wo sie nach dem Dankgebet des Herrn das Brot gegessen hatten.
    Als die Leute sahen, dass weder Jesus noch seine Jünger dort waren, stiegen sie in die Boote, fuhren nach Kafarnaum und suchten Jesus.
    Als sie ihn am anderen Ufer des Sees fanden, fragten sie ihn: Rabbi, wann bist du hierher gekommen?
    Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und satt geworden seid.
    Müht euch nicht ab für die Speise, die verdirbt, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt und die der Menschensohn euch geben wird. Denn ihn hat Gott, der Vater, mit seinem Siegel beglaubigt.
    Da fragten sie ihn: Was müssen wir tun, um die Werke Gottes zu vollbringen?
    Jesus antwortete ihnen: Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat.
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

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