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  1. #281
    Moderation
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    Standard

    Dienstag der 30. Woche im Jahreskreis - 31. Oktoner 2017

    Lesung


    Brief des Apostels Paulus an die Römer 8,18-25.

    Brüder! Ich bin überzeugt, dass die Leiden der gegenwärtigen Zeit nichts bedeuten im Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll.
    Denn die ganze Schöpfung wartet sehnsüchtig auf das Offenbarwerden der Söhne Gottes.
    Die Schöpfung ist der Vergänglichkeit unterworfen, nicht aus eigenem Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat; aber zugleich gab er ihr Hoffnung:
    Auch die Schöpfung soll von der Sklaverei und Verlorenheit befreit werden zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes.
    Denn wir wissen, dass die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt.
    Aber auch wir, obwohl wir als Erstlingsgabe den Geist haben, seufzen in unserem Herzen und warten darauf, dass wir mit der Erlösung unseres Leibes als Söhne offenbar werden.
    Denn wir sind gerettet, doch in der Hoffnung. Hoffnung aber, die man schon erfüllt sieht, ist keine Hoffnung. Wie kann man auf etwas hoffen, das man sieht?
    Hoffen wir aber auf das, was wir nicht sehen, dann harren wir aus in Geduld.

    Psalm 126(125),1-2ab.2cd-3.4-5.6.
    Als der Herr das Los der Gefangenschaft Zions wendete,
    da waren wir alle wie Träumende.
    Da war unser Mund voll Lachen
    und unsere Zunge voll Jubel.

    Da sagte man unter den andern Völkern:
    „Der Herr hat an ihnen Großes getan.“
    Ja, Großes hat der Herr an uns getan.
    Da waren wir fröhlich.

    Wende doch, Herr, unser Geschick,
    wie du versiegte Bäche wieder füllst im Südland.
    Die mit Tränen säen,
    werden mit Jubel ernten.

    Sie gehen hin unter Tränen
    und tragen den Samen zur Aussaat.
    Sie kommen wieder mit Jubel
    und bringen ihre Garben ein.



    Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 13,18-21.
    In jener Zeit sprach Jesus: Wem ist das Reich Gottes ähnlich, womit soll ich es vergleichen?
    Es ist wie ein Senfkorn, das ein Mann in seinem Garten in die Erde steckte; es wuchs und wurde zu einem Baum, und die Vögel des Himmels nisteten in seinen Zweigen.
    Außerdem sagte er: Womit soll ich das Reich Gottes vergleichen?
    Es ist wie der Sauerteig, den eine Frau unter einen großen Trog Mehl mischte, bis das Ganze durchsäuert war.
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

  2. #282
    Moderation
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    Standard

    Dienstag der 31. Woche im Jahreskreis - 7. November 2017

    Lesung

    Brief des Apostels Paulus an die Römer 12,5-16a.

    Brüder! Wir, die vielen, sind ein Leib in Christus, als Einzelne aber sind wir Glieder, die zueinander gehören.
    Wir haben unterschiedliche Gaben, je nach der uns verliehenen Gnade. Hat einer die Gabe prophetischer Rede, dann rede er in Übereinstimmung mit dem Glauben;
    hat einer die Gabe des Dienens, dann diene er. Wer zum Lehren berufen ist, der lehre;
    wer zum Trösten und Ermahnen berufen ist, der tröste und ermahne. Wer gibt, gebe ohne Hintergedanken; wer Vorsteher ist, setze sich eifrig ein; wer Barmherzigkeit übt, der tue es freudig.
    Eure Liebe sei ohne Heuchelei. Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten!
    Seid einander in brüderlicher Liebe zugetan, übertrefft euch in gegenseitiger Achtung!
    Lasst nicht nach in eurem Eifer, lasst euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn!
    Seid fröhlich in der Hoffnung, geduldig in der Bedrängnis, beharrlich im Gebet!
    Helft den Heiligen, wenn sie in Not sind; gewährt jederzeit Gastfreundschaft!
    Segnet eure Verfolger; segnet sie, verflucht sie nicht!
    Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden!
    Seid untereinander eines Sinnes; strebt nicht hoch hinaus, sondern bleibt demütig!

    Psalm 131(130),1.2.3.
    Herr, mein Herz ist nicht stolz,
    nicht hochmütig blicken meine Augen.
    Ich gehe nicht um mit Dingen,
    die mir zu wunderbar und zu hoch sind.

    Ich ließ meine Seele ruhig werden und still;
    wie ein kleines Kind bei der Mutter ist meine Seele still in mir.
    Israel, harre auf den Herrn
    von nun an bis in Ewigkeit!



    Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 14,15-24.
    In jener Zeit sagte einer der Gäste, der zusammen mit Jesus eingeladen worden war, zu ihm: Selig, wer im Reich Gottes am Mahl teilnehmen darf.
    Jesus sagte zu ihm: Ein Mann veranstaltete ein großes Festmahl und lud viele dazu ein.
    Als das Fest beginnen sollte, schickte er seinen Diener und ließ den Gästen, die er eingeladen hatte, sagen: Kommt, es steht alles bereit!
    Aber einer nach dem andern ließ sich entschuldigen. Der erste ließ ihm sagen: Ich habe einen Acker gekauft und muss jetzt gehen und ihn besichtigen. Bitte, entschuldige mich!
    Ein anderer sagte: Ich habe fünf Ochsengespanne gekauft und bin auf dem Weg, sie mir genauer anzusehen. Bitte, entschuldige mich!
    Wieder ein anderer sagte: Ich habe geheiratet und kann deshalb nicht kommen.
    Der Diener kehrte zurück und berichtete alles seinem Herrn. Da wurde der Herr zornig und sagte zu seinem Diener: Geh schnell auf die Straßen und Gassen der Stadt und hol die Armen und die Krüppel, die Blinden und die Lahmen herbei.
    Bald darauf meldete der Diener: Herr, dein Auftrag ist ausgeführt; aber es ist immer noch Platz.
    Da sagte der Herr zu dem Diener: Dann geh auf die Landstraßen und vor die Stadt hinaus und nötige die Leute zu kommen, damit mein Haus voll wird.
    Das aber sage ich euch: Keiner von denen, die eingeladen waren, wird an meinem Mahl teilneh
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

  3. #283
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    Standard

    Dienstag der 32. Woche im Jahreskreis - 14. November 2017

    Lesung

    Buch der Weisheit 2,23-24.3,1-9.

    Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit erschaffen und ihn zum Bild seines eigenen Wesens gemacht.
    Doch durch den Neid des Teufels kam der Tod in die Welt, und ihn erfahren alle, die ihm angehören.
    Die Seelen der Gerechten sind in Gottes Hand, und keine Qual kann sie berühren.
    In den Augen der Toren sind sie gestorben, ihr Heimgang gilt als Unglück,
    ihr Scheiden von uns als Vernichtung; sie aber sind in Frieden.
    In den Augen der Menschen wurden sie gestraft; doch ihre Hoffnung ist voll Unsterblichkeit.
    Ein wenig nur werden sie gezüchtigt; doch sie empfangen große Wohltat. Denn Gott hat sie geprüft und fand sie seiner würdig.
    Wie Gold im Schmelzofen hat er sie erprobt und sie angenommen als ein vollgültiges Opfer.
    Beim Endgericht werden sie aufleuchten wie Funken, die durch ein Stoppelfeld sprühen.
    Sie werden Völker richten und über Nationen herrschen, und der Herr wird ihr König sein in Ewigkeit.
    Alle, die auf ihn vertrauen, werden die Wahrheit erkennen, und die Treuen werden bei ihm bleiben in Liebe. Denn Gnade und Erbarmen wird seinen Erwählten zuteil.

    Psalm 34(33),2-3.16-17.18-19.
    Ich will den Herrn allezeit preisen;
    immer sei sein Lob in meinem Mund.
    Meine Seele rühme sich des Herrn;
    die Armen sollen es hören und sich freuen.

    Die Augen des Herrn blicken auf die Gerechten,
    seine Ohren hören ihr Schreien.
    Das Antlitz des Herrn richtet sich gegen die Bösen,
    um ihr Andenken von der Erde zu tilgen.

    Schreien die Gerechten, so hört sie der Herr;
    er entreißt sie all ihren Ängsten.
    Nahe ist der Herr den zerbrochenen Herzen,
    er hilft denen auf, die zerknirscht sind.



    Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 17,7-10.
    In jener Zeit sprach Jesus: Wenn einer von euch einen Sklaven hat, der pflügt oder das Vieh hütet, wird er etwa zu ihm, wenn er vom Feld kommt, sagen: Nimm gleich Platz zum Essen?
    Wird er nicht vielmehr zu ihm sagen: Mach mir etwas zu essen, gürte dich, und bediene mich; wenn ich gegessen und getrunken habe, kannst auch du essen und trinken.
    Bedankt er sich etwa bei dem Sklaven, weil er getan hat, was ihm befohlen wurde?
    So soll es auch bei euch sein: Wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen wurde, sollt ihr sagen: Wir sind unnütze Sklaven; wir haben nur unsere Schuldigkeit getan.
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

  4. #284
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    Dienstag der 33. Woche im Jahreskreis - 21. November 2017

    Lesung

    Zweites Buch der Makkabäer 6,18-31.

    In jenen Tagen war unter den angesehensten Schriftgelehrten Eleasar, ein Mann von hohem Alter und edlen Gesichtszügen. Man sperrte ihm den Mund auf und wollte ihn zwingen, Schweinefleisch zu essen.
    Er aber zog den ehrenvollen Tod einem Leben voll Schande vor, ging freiwillig auf die Folterbank zu
    und spuckte das Fleisch wieder aus. In solcher Haltung mussten alle herantreten, die sich standhaft wehrten zu essen, was man nicht essen darf - nicht einmal um des geliebten Lebens willen.
    Die Leute, die bei dem gesetzwidrigen Opfermahl Dienst taten und die den Mann von früher her kannten, nahmen ihn heimlich beiseite und redeten ihm zu, er solle sich doch Fleisch holen lassen, das er essen dürfe, und es selbst zubereiten. Dann solle er tun, als ob er von dem Opferfleisch esse, wie es der König befohlen habe.
    Wenn er es so mache, entgehe er dem Tod; weil sie alte Freunde seien, würden sie ihn mit Nachsicht behandeln.
    Er aber fasste einen edlen Entschluss, wie es sich gehörte für einen Mann, der so alt und wegen seines Alters angesehen war, in Würde ergraut, der von Jugend an vorbildlich gelebt und - was noch wichtiger ist - den heiligen, von Gott gegebenen Gesetzen gehorcht hatte. So erklärte er ohne Umschweife, man solle ihn ruhig zur Unterwelt schicken.
    Wer so alt ist wie ich, soll sich nicht verstellen. Viele jungen Leute könnten sonst glauben, Eleasar sei mit seinen neunzig Jahren noch zu der fremden Lebensart übergegangen.
    Wenn ich jetzt heucheln würde, um eine geringe, kurze Zeit länger zu leben, würde ich sie irreleiten, meinem Alter aber Schimpf und Schande bringen.
    Vielleicht könnte ich mich für den Augenblick der Bestrafung durch die Menschen entziehen; doch nie, weder lebendig noch tot, werde ich den Händen des Allherrschers entfliehen.
    Darum will ich jetzt wie ein Mann sterben und mich so meines Alters würdig zeigen.
    Der Jugend aber hinterlasse ich ein leuchtendes Beispiel, wie man mutig und mit Haltung für die ehrwürdigen und heiligen Gesetze eines schönen Todes stirbt. Nach diesen Worten ging er geradewegs zur Folterbank.
    Da schlug die Freundlichkeit, die ihm seine Begleiter eben noch erwiesen hatten, in Feindschaft um; denn was er gesagt hatte, hielten sie für Wahnsinn.
    Als man ihn zu Tod prügelte, sagte er stöhnend: Der Herr mit seiner heiligen Erkenntnis weiß, dass ich dem Tod hätte entrinnen können. Mein Körper leidet qualvoll unter den Schlägen, meine Seele aber erträgt sie mit Freuden, weil ich ihn fürchte.
    So starb er; durch seinen Tod hinterließ er nicht nur der Jugend, sondern den meisten aus dem Volk ein Beispiel für edle Gesinnung und ein Denkmal der Tugend.

    Psalm 3,2-3.4-5.6-7.
    Herr, wie zahlreich sind meine Bedränger;
    so viele stehen gegen mich auf.
    Viele gibt es, die von mir sagen:
    „Er findet keine Hilfe bei Gott.“

    Du aber, Herr, bist ein Schild für mich,
    du bist meine Ehre und richtest mich auf.
    Ich habe laut zum Herrn gerufen;
    da erhörte er mich von seinem heiligen Berg.

    Ich lege mich nieder und schlafe ein,
    ich wache wieder auf, denn der Herr beschützt mich.
    Viele Tausende von Kriegern fürchte ich nicht,
    wenn sie mich ringsum belagern.



    Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 19,1-10.
    In jener Zeit kam Jesus nach Jericho und ging durch die Stadt.
    Dort wohnte ein Mann namens Zachäus; er war der oberste Zollpächter und war sehr reich.
    Er wollte gern sehen, wer dieser Jesus sei, doch die Menschenmenge versperrte ihm die Sicht; denn er war klein.
    Darum lief er voraus und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, um Jesus zu sehen, der dort vorbeikommen musste.
    Als Jesus an die Stelle kam, schaute er hinauf und sagte zu ihm: Zachäus, komm schnell herunter! Denn ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein.
    Da stieg er schnell herunter und nahm Jesus freudig bei sich auf.
    Als die Leute das sahen, empörten sie sich und sagten: Er ist bei einem Sünder eingekehrt.
    Zachäus aber wandte sich an den Herrn und sagte: Herr, die Hälfte meines Vermögens will ich den Armen geben, und wenn ich von jemand zu viel gefordert habe, gebe ich ihm das Vierfache zurück.
    Da sagte Jesus zu ihm: Heute ist diesem Haus das Heil geschenkt worden, weil auch dieser Mann ein Sohn Abrahams ist.
    Denn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

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