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  1. #281
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    Standard

    Gelobt sei Jesus Christus

    Donnerstag der 22. Woche im Jahreskreis

    Brief des Apostels Paulus an die Kolosser 1,9-14.

    Brüder! Seit dem Tag, an dem wir davon erfahren haben, hören wir nicht auf, inständig für euch zu beten, dass ihr in aller Weisheit und Einsicht, die der Geist schenkt, den Willen des Herrn ganz erkennt.
    Denn ihr sollt ein Leben führen, das des Herrn würdig ist und in allem sein Gefallen findet. Ihr sollt Frucht bringen in jeder Art von guten Werken und wachsen in der Erkenntnis Gottes.
    Er gebe euch in der Macht seiner Herrlichkeit viel Kraft, damit ihr in allem Geduld und Ausdauer habt.
    Dankt dem Vater mit Freude! Er hat euch fähig gemacht, Anteil zu haben am Los der Heiligen, die im Licht sind.
    Er hat uns der Macht der Finsternis entrissen und aufgenommen in das Reich seines geliebten Sohnes.
    Durch ihn haben wir die Erlösung, die Vergebung der Sünden.

    Psalm 98(97),2-3ab.3cd-4.5-6. 00:00

    Der Herr hat sein Heil bekannt gemacht
    und sein gerechtes Wirken enthüllt vor den Augen der Völker.
    Er dachte an seine Huld
    und an seine Treue zum Hause Israel.

    Alle Enden der Erde
    sahen das Heil unsres Gottes.
    Jauchzt vor dem Herrn, alle Länder der Erde,
    freut euch, jubelt und singt!

    Spielt dem Herrn auf der Harfe,
    auf der Harfe zu lautem Gesang!
    Zum Schall der Trompeten und Hörner
    jauchzt vor dem Herrn, dem König!

    Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 5,1-11. 00:00

    In jener Zeit, als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören.
    Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze.
    Jesus stieg in das Boot, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus.
    Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus!
    Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen.
    Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten.
    Deshalb winkten sie ihren Gefährten im anderen Boot, sie sollten kommen und ihnen helfen. Sie kamen, und gemeinsam füllten sie beide Boote bis zum Rand, so dass sie fast untergingen.
    Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte: Herr, geh weg von mir; ich bin ein Sünder.
    Denn er und alle seine Begleiter waren erstaunt und erschrocken, weil sie so viele Fische gefangen hatten;
    ebenso ging es Jakobus und Johannes, den Söhnen des Zebedäus, die mit Simon zusammenarbeiteten. Da sagte Jesus zu Simon: Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen.
    Und sie zogen die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten ihm nach.
    Gottes überreichen und Mariens mütterlichen Segen
    Bruder Ignaz
    Gott hat alle Wasser gesammelt und sie Meer genannt;
    er hat alle Gnaden gesammelt und sie Maria genannt.
    Goldenes Buch Seite 50 Nr.23

  2. #282
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    Fest Kreuzerhöhung - 14. September 2017

    Lesung

    Buch Numeri 21,4-9.

    In jenen Tagen brachen die Israeliten vom Berg Hor auf und schlugen die Richtung zum Schilfmeer ein, um Edom zu umgehen. Unterwegs aber verlor das Volk den Mut,
    es lehnte sich gegen Gott und gegen Mose auf und sagte: Warum habt ihr uns aus Ägypten heraufgeführt? Etwa damit wir in der Wüste sterben? Es gibt weder Brot noch Wasser. Dieser elenden Nahrung sind wir überdrüssig.
    Da schickte der Herr Giftschlangen unter das Volk. Sie bissen die Menschen, und viele Israeliten starben.
    Die Leute kamen zu Mose und sagten: Wir haben gesündigt, denn wir haben uns gegen den Herrn und gegen dich aufgelehnt. Bete zum Herrn, dass er uns von den Schlangen befreit. Da betete Mose für das Volk.
    Der Herr antwortete Mose: Mach dir eine Schlange, und häng sie an einer Fahnenstange auf! Jeder, der gebissen wird, wird am Leben bleiben, wenn er sie ansieht.
    Mose machte also eine Schlange aus Kupfer und hängte sie an einer Fahnenstange auf. Wenn nun jemand von einer Schlange gebissen wurde und zu der Kupferschlange aufblickte, blieb er am Leben.

    Psalm 78(77),1-2.34-35.36-37.38ab.39.
    Mein Volk, vernimm meine Weisung!
    Wendet euer Ohr zu den Worten meines Mundes!
    Ich öffne meinen Mund zu einem Spruch;
    ich will die Geheimnisse der Vorzeit verkünden.

    Wenn er dreinschlug, fragten sie nach Gott,
    kehrten um und suchten ihn.
    Sie dachten daran, dass Gott ihr Fels ist,
    Gott, der Höchste, ihr Erlöser.

    Doch sie täuschten ihn mit falschen Worten,
    und ihre Zunge belog ihn.
    Ihr Herz hielt nicht fest zu ihm,
    sie hielten seinem Bund nicht die Treue.

    Er aber vergab ihnen voll Erbarmen die Schuld
    und tilgte sein Volk nicht aus.
    Denn er dachte daran, dass sie nichts sind als Fleisch,
    nur ein Hauch, der vergeht und nicht wiederkehrt.



    Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 3,13-17.
    In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodemus: Niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn.
    Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden,
    damit jeder, der an ihn glaubt, in ihm das ewige Leben hat.
    Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.
    Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

  3. #283
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    Standard

    Fest des Hl. Matthäus, Apostel und Evangelist - 21. September 2017

    Lesung

    Brief des Apostels Paulus an die Epheser 4,1-7.11-13.

    Brüder! Ich, der ich um des Herrn willen im Gefängnis bin, ermahne euch, ein Leben zu führen, das des Rufes würdig ist, der an euch erging.
    Seid demütig, friedfertig und geduldig, ertragt einander in Liebe,
    und bemüht euch, die Einheit des Geistes zu wahren durch den Frieden, der euch zusammenhält.
    Ein Leib und ein Geist, wie euch durch eure Berufung auch eine gemeinsame Hoffnung gegeben ist;
    ein Herr, ein Glaube, eine Taufe,
    ein Gott und Vater aller, der über allem und durch alles und in allem ist.
    Aber jeder von uns empfing die Gnade in dem Maß, wie Christus sie ihm geschenkt hat.
    Und er gab den einen das Apostelamt, andere setzte er als Propheten ein, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer,
    um die Heiligen für die Erfüllung ihres Dienstes zu rüsten, für den Aufbau des Leibes Christi.
    So sollen wir alle zur Einheit im Glauben und in der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, damit wir zum vollkommenen Menschen werden und Christus in seiner vollendeten Gestalt darstellen.

    Psalm 19(18),2-3.4-5ab.
    Die Himmel rühmen die Herrlichkeit Gottes,
    vom Werk seiner Hände kündet das Firmament.
    Ein Tag sagt es dem andern,
    eine Nacht tut es der andern kund,

    ohne Worte und ohne Reden,
    unhörbar bleibt ihre Stimme.
    Doch ihre Botschaft geht in die ganze Welt hinaus,
    ihre Kunde bis zu den Enden der Erde.



    Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 9,9-13.
    In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Matthäus auf und folgte ihm.
    Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern.
    Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?
    Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.
    Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

  4. #284
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    Standard

    Donnerstag der 25. Woche im Jahreskreis - 28. September 2017

    Lesung

    Buch Haggai 1,1-8.

    Im zweiten Jahr des Königs Darius erging am ersten Tag des sechsten Monats das Wort des Herrn durch den Propheten Haggai an den Statthalter von Juda, Serubbabel, den Sohn Schealtiëls, und an den Hohenpriester Jeschua, den Sohn des Jozadak:
    So spricht der Herr der Heere: Dieses Volk sagt: Noch ist die Zeit nicht gekommen, das Haus des Herrn aufzubauen.
    Da erging das Wort des Herrn durch den Propheten Haggai:
    Ist etwa die Zeit gekommen, dass ihr in euren getäfelten Häusern wohnt, während dieses Haus in Trümmern liegt?
    Nun aber spricht der Herr der Heere: Überlegt doch, wie es euch geht.
    Ihr sät viel und erntet wenig; ihr esst und werdet nicht satt; ihr trinkt, aber zum Betrinken reicht es euch nicht; ihr zieht Kleider an, aber sie halten nicht warm und wer etwas verdient, verdient es für einen löcherigen Beutel.
    So spricht der Herr der Heere: Überlegt also, wie es euch geht.
    Geht ins Gebirge, schafft Holz herbei und baut den Tempel wieder auf! Das würde mir gefallen und mich ehren, spricht der Herr.

    Psalm 149(148),1-2.3-4.5-6a.9b.
    Singt dem Herrn ein neues Lied!
    Sein Lob erschalle in der Gemeinde der Frommen.
    Israel soll sich über seinen Schöpfer freuen,
    die Kinder Zions über ihren König jauchzen.

    Seinen Namen sollen sie loben beim Reigentanz,
    ihm spielen auf Pauken und Harfen.
    Der Herr hat an seinem Volk Gefallen,
    die Gebeugten krönt er mit Sieg.

    In festlichem Glanz sollen die Frommen frohlocken,
    auf ihren Lagern jauchzen:
    Loblieder auf Gott in ihrem Mund,
    herrlich ist das für all seine Frommen.



    Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 9,7-9.
    In jener Zeit hörte der Tetrarch Herodes von allem, was durch Jesus geschah, und wusste nicht, was er davon halten sollte. Denn manche sagten: Johannes ist von den Toten auferstanden.
    Andere meinten: Elija ist wiedererschienen. Wieder andere: Einer der alten Propheten ist auferstanden.
    Herodes aber sagte: Johannes habe ich selbst enthaupten lassen. Wer ist dann dieser Mann, von dem man mir solche Dinge erzählt? Und er hatte den Wunsch, ihn einmal zu sehen.
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

  5. #285
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    Standard

    Donnerstag der 26. Woche im Jahreskreis - 5. OKtober 2017

    Lesung

    Buch Nehemia 8,1-4a.5-6.7b-12.

    Das ganze Volk versammelte sich geschlossen auf dem Platz vor dem Wassertor und bat den Schriftgelehrten Esra, das Buch mit dem Gesetz des Mose zu holen, das der Herr den Israeliten vorgeschrieben hat.
    Am ersten Tag des siebten Monats brachte der Priester Esra das Gesetz vor die Versammlung; zu ihr gehörten die Männer und die Frauen und alle, die das Gesetz verstehen konnten.
    Vom frühen Morgen bis zum Mittag las Esra auf dem Platz vor dem Wassertor den Männern und Frauen und denen, die es verstehen konnten, das Gesetz vor. Das ganze Volk lauschte auf das Buch des Gesetzes.
    Der Schriftgelehrte Esra stand auf einer Kanzel aus Holz, die man eigens dafür errichtet hatte.
    Esra öffnete das Buch vor aller Augen, denn er stand höher als das versammelte Volk. Als er das Buch aufschlug, erhoben sich alle.
    Dann pries Esra den Herrn, den großen Gott; darauf antworteten alle mit erhobenen Händen: Amen, amen! Sie verneigten sich, warfen sich vor dem Herrn nieder, mit dem Gesicht zur Erde.
    Die Leviten erklärten dem Volk das Gesetz; die Leute blieben auf ihrem Platz.
    Man las aus dem Buch, dem Gesetz Gottes, in Abschnitten vor und gab dazu Erklärungen, so dass die Leute das Vorgelesene verstehen konnten.
    Der Statthalter Nehemia, der Priester und Schriftgelehrte Esra und die Leviten, die das Volk unterwiesen, sagten dann zum ganzen Volk: Heute ist ein heiliger Tag zu Ehren des Herrn, eures Gottes. Seid nicht traurig und weint nicht! Alle Leute weinten nämlich, als sie die Worte des Gesetzes hörten.
    Dann sagte Esra zu ihnen: Nun geht, haltet ein festliches Mahl und trinkt süßen Wein! Schickt auch denen etwas, die selbst nichts haben; denn heute ist ein heiliger Tag zur Ehre des Herrn. Macht euch keine Sorgen; denn die Freude am Herrn ist eure Stärke.
    Auch die Leviten beruhigten das ganze Volk und sagten: Seid still, denn dieser Tag ist heilig. Macht euch keine Sorgen!
    Da gingen alle Leute nach Hause, um zu essen und zu trinken und auch andern davon zu geben und um ein großes Freudenfest zu begehen; denn sie hatten die Worte verstanden, die man ihnen verkündet hatte.

    Psalm 19(18),8.9.10.
    Die Weisung des Herrn ist vollkommen,
    sie erquickt den Menschen.
    Das Gesetz des Herrn ist verlässlich,
    den Unwissenden macht es weise.

    Die Befehle des Herrn sind richtig,
    sie erfreuen das Herz;
    das Gebot des Herrn ist lauter,
    es erleuchtet die Augen.

    Die Furcht des Herrn ist rein,
    sie besteht für immer.
    Die Urteile des Herrn sind wahr,
    gerecht sind sie alle.



    Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 10,1-12.
    In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte.
    Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.
    Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.
    Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemand unterwegs!
    Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus!
    Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm wünscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren.
    Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes!
    Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt.
    Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe.
    Wenn ihr aber in eine Stadt kommt, in der man euch nicht aufnimmt, dann stellt euch auf die Straße und ruft:
    Selbst den Staub eurer Stadt, der an unseren Füßen klebt, lassen wir euch zurück; doch das sollt ihr wissen: Das Reich Gottes ist nahe.
    Ich sage euch: Sodom wird es an jenem Tag nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt.
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

  6. #286
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    Donnerstag der 27. Woche im Jahreskreis 12. Oktober 2017

    Lesung

    Buch Maleachi 3,13-20a.
    Was ihr über mich sagt, ist kühn, spricht der Herr. Doch ihr fragt: Was sagen wir denn über dich?
    Ihr sagt: Es hat keinen Sinn, Gott zu dienen. Was haben wir davon, wenn wir auf seine Anordnungen achten und vor dem Herrn der Heere in Trauergewändern umhergehen?
    Darum preisen wir die Überheblichen glücklich, denn die Frevler haben Erfolg; sie stellen Gott auf die Probe und kommen doch straflos davon. -
    Darüber redeten die miteinander, die den Herrn fürchten. Der Herr horchte auf und hörte hin, und man schrieb vor ihm ein Buch, das alle in Erinnerung hält, die den Herrn fürchten und seinen Namen achten.
    Sie werden an dem Tag, den ich herbeiführe - spricht der Herr der Heere -, mein besonderes Eigentum sein. Ich werde gut zu ihnen sein, wie ein Mann gut ist zu seinem Sohn, der ihm dient.
    Dann werdet ihr wieder den Unterschied sehen zwischen dem Gerechten und dem, der Unrecht tut, zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient.
    Denn seht, der Tag kommt, er brennt wie ein Ofen: Da werden alle Überheblichen und Frevler zu Spreu, und der Tag, der kommt, wird sie verbrennen, spricht der Herr der Heere. Weder Wurzel noch Zweig wird ihnen bleiben.
    Für euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen, und ihre Flügel bringen Heilung.

    Psalm 1,1-2.3.4.6.
    Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt,
    nicht auf dem Weg der Sünder geht,
    nicht im Kreis der Spötter sitzt,
    sondern Freude hat an der Weisung des Herrn,
    über seine Weisung nachsinnt bei Tag und bei Nacht.

    Er ist wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist,
    der zur rechten Zeit seine Frucht bringt
    und dessen Blätter nicht welken.
    Alles, was er tut,
    wird ihm gut gelingen.

    Nicht so die Frevler:
    Sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.
    Denn der Herr kennt den Weg der Gerechten,
    der Weg der Frevler aber führt in den Abgrund.



    Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 11,5-13.
    In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn einer von euch einen Freund hat und um Mitternacht zu ihm geht und sagt: Freund, leih mir drei Brote;
    denn einer meiner Freunde, der auf Reisen ist, ist zu mir gekommen, und ich habe ihm nichts anzubieten!,
    wird dann etwa der Mann drinnen antworten: Lass mich in Ruhe, die Tür ist schon verschlossen, und meine Kinder schlafen bei mir; ich kann nicht aufstehen und dir etwas geben?
    Ich sage euch: Wenn er schon nicht deswegen aufsteht und ihm seine Bitte erfüllt, weil er sein Freund ist, so wird er doch wegen seiner Zudringlichkeit aufstehen und ihm geben, was er braucht.
    Darum sage ich euch: Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet.
    Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.
    Oder ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn eine Schlange gibt, wenn er um einen Fisch bittet,
    oder einen Skorpion, wenn er um ein Ei bittet?
    Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wieviel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten.

    .
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

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