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  1. #311

    Standard

    Freitag der 4. Osterwoche - 27. April 2018

    Lesung

    Apostelgeschichte 13,26-33.

    In jenen Tagen, als Paulus nach Antiochia in Pisidien gekommen war, sagte er in der Synagoge: Brüder, ihr Söhne aus Abrahams Geschlecht und ihr Gottesfürchtigen! Uns wurde das Wort dieses Heils gesandt.
    Denn die Einwohner von Jerusalem und ihre Führer haben Jesus nicht erkannt, aber sie haben die Worte der Propheten, die an jedem Sabbat vorgelesen werden, erfüllt und haben ihn verurteilt.
    Obwohl sie nichts fanden, wofür er den Tod verdient hätte, forderten sie von Pilatus seine Hinrichtung.
    Als sie alles vollbracht hatten, was in der Schrift über ihn gesagt ist, nahmen sie ihn vom Kreuzesholz und legten ihn ins Grab.
    Gott aber hat ihn von den Toten auferweckt,
    und er ist viele Tage hindurch denen erschienen, die mit ihm zusammen von Galiläa nach Jerusalem hinaufgezogen waren und die jetzt vor dem Volk seine Zeugen sind.
    So verkünden wir euch das Evangelium: Gott hat die Verheißung, die an die Väter ergangen ist,
    an uns, ihren Kindern, erfüllt, indem er Jesus auferweckt hat, wie es schon im zweiten Psalm heißt: Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt.


    Psalm 2,6-7.8-9.10-11.

    Ich selber habe meinen König eingesetzt
    auf Zion, meinem heiligen Berg.»
    Den Beschluss des Herrn will ich kundtun.
    Er sprach zu mir: «Mein Sohn bist du.
    Heute habe ich dich gezeugt.

    Fordere von mir, und ich gebe dir die Völker zum Erbe,
    die Enden der Erde zum Eigentum.
    Du wirst sie zerschlagen mit eiserner Keule,
    wie Krüge aus Ton wirst du sie zertrümmern.»

    Nun denn, ihr Könige, kommt zur Einsicht,
    lasst euch warnen, ihr Gebieter der Erde!
    Dient dem Herrn in Furcht,
    und küsst ihm mit Beben die Füße.



    Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 14,1-6.
    In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott, und glaubt an mich!
    Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?
    Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.
    Und wohin ich gehe - den Weg dorthin kennt ihr.
    Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen?
    Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

  2. #312

    Standard

    Freitag der 5. Osterwoche - 4. Mai 2018

    Lesung

    Apostelgeschichte 15,22-31.
    In jenen Tagen beschlossen die Apostel und die Ältesten zusammen mit der ganzen Gemeinde, Männer aus ihrer Mitte auszuwählen und sie zusammen mit Paulus und Barnabas nach Antiochia zu senden, nämlich Judas, genannt Barsabbas, und Silas, führende Männer unter den Brüdern.
    Sie gaben ihnen folgendes Schreiben mit: Die Apostel und die Ältesten, eure Brüder, grüßen die Brüder aus dem Heidentum in Antiochia, in Syrien und Zilizien.
    Wir haben gehört, dass einige von uns, denen wir keinen Auftrag erteilt haben, euch mit ihren Reden beunruhigt und eure Gemüter erregt haben.
    Deshalb haben wir uns geeinigt und beschlossen, Männer auszuwählen und zusammen mit unseren lieben Brüdern Barnabas und Paulus zu euch zu schicken,
    die beide für den Namen Jesu Christi, unseres Herrn, ihr Leben eingesetzt haben.
    Wir haben Judas und Silas abgesandt, die euch das Gleiche auch mündlich mitteilen sollen.
    Denn der Heilige Geist und wir haben beschlossen, euch keine weitere Last aufzuerlegen als diese notwendigen Dinge:
    Götzenopferfleisch, Blut, Ersticktes und Unzucht zu meiden. Wenn ihr euch davor hütet, handelt ihr richtig. Lebt wohl!
    Man verabschiedete die Abgesandten, und sie zogen hinab nach Antiochia, riefen die Gemeinde zusammen und übergaben ihr den Brief.
    Die Brüder lasen ihn und freuten sich über die Ermunterung.

    Psalm 57(56),8-9.10-11.
    Mein Herz ist bereit, o Gott,
    mein Herz ist bereit,
    ich will dir singen und spielen.
    Wach auf, meine Seele!
    Wacht auf, Harfe und Saitenspiel!
    Ich will das Morgenrot wecken.

    Ich will dich vor den Völkern preisen, Herr,
    dir vor den Nationen lobsingen.
    Denn deine Güte reicht, so weit der Himmel ist,
    deine Treue, so weit die Wolken ziehn.



    Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 15,12-17.
    In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe.
    Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt.
    Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage.
    Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe.
    Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet.
    Dies trage ich euch auf: Liebt einander!
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

  3. #313

    Standard

    Gelobt sei Jesus Christus

    Freitag der 6. Osterwoche

    Apostelgeschichte 18,9-18.

    Als Paulus in Korinth war, sagte der Herr nachts in einer Vision zu ihm: Fürchte dich nicht! Rede nur, schweige nicht!
    Denn ich bin mit dir, niemand wird dir etwas antun. Viel Volk nämlich gehört mir in dieser Stadt.
    So blieb Paulus ein Jahr und sechs Monate und lehrte bei ihnen das Wort Gottes.
    Als aber Gallio Prokonsul von Achaia war, traten die Juden einmütig gegen Paulus auf, brachten ihn vor den Richterstuhl
    und sagten: Dieser verführt die Menschen zu einer Gottesverehrung, die gegen das Gesetz verstößt.
    Als Paulus etwas erwidern wollte, sagte Gallio zu den Juden: Läge hier ein Vergehen oder Verbrechen vor, ihr Juden, so würde ich eure Klage ordnungsgemäß behandeln.
    Streitet ihr jedoch über Lehre und Namen und euer Gesetz, dann seht selber zu! Darüber will ich nicht Richter sein.
    Und er wies sie vom Richterstuhl weg.
    Da ergriffen alle den Synagogenvorsteher Sosthenes und verprügelten ihn vor dem Richterstuhl. Gallio aber kümmerte sich nicht darum.
    Paulus blieb noch längere Zeit. Dann verabschiedete er sich von den Brüdern und segelte zusammen mit Priszilla und Aquila nach Syrien ab. In Kenchreä hatte er sich aufgrund eines Gelübdes den Kopf kahlscheren lassen.

    Psalm 47(46),2-3.4-5.6-7. 00:00

    Ihr Völker alle, klatscht in die Hände;
    jauchzt Gott zu mit lautem Jubel!
    Denn furchtgebietend ist der Herr, der Höchste,
    ein großer König über die ganze Erde.

    Er unterwirft uns Völker
    und zwingt Nationen unter unsre Füße.
    Er wählt unser Erbland für uns aus,
    den Stolz Jakobs, den er liebt.

    Gott stieg empor unter Jubel,
    der Herr beim Schall der Hörner.
    Singt unserm Gott, ja singt ihm!
    Spielt unserm König, spielt ihm!


    Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 16,20-23a. 00:00

    In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet weinen und klagen, aber die Welt wird sich freuen; ihr werdet bekümmert sein, aber euer Kummer wird sich in Freude verwandeln.
    Wenn die Frau gebären soll, ist sie bekümmert, weil ihre Stunde da ist; aber wenn sie das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an ihre Not über der Freude, dass ein Mensch zur Welt gekommen ist.
    So seid auch ihr jetzt bekümmert, aber ich werde euch wiedersehen; dann wird euer Herz sich freuen, und niemand nimmt euch eure Freude.
    An jenem Tag werdet ihr mich nichts mehr fragen.
    Gottes überreichen und Mariens überreichen Segen
    Bruder Ignaz
    Gott hat alle Wasser gesammelt und sie Meer genannt;
    er hat alle Gnaden gesammelt und sie Maria genannt.
    Goldenes Buch Seite 50 Nr.23

  4. #314

    Standard

    Freitag der 7. Osterwoche - 18. Mai 2018

    Lesung

    Apostelgeschichte 25,13-21.
    In jenen Tagen trafen K?nig Agrippa und seine Schwester Berenike in C?sarea ein, um Festus ihre Aufwartung zu machen.
    Sie blieben mehrere Tage dort. Da trug Festus dem K?nig den Fall des Paulus vor und sagte: Von Felix ist ein Mann als Gefangener zur?ckgelassen worden,
    gegen den die Hohenpriester und die ?ltesten der Juden, als ich in Jerusalem war, vorstellig wurden. Sie forderten seine Verurteilung,
    ich aber erwiderte ihnen, es sei bei den R?mern nicht ?blich, einen Menschen auszuliefern, bevor nicht der Angeklagte den Ankl?gern gegen?bergestellt sei und Gelegenheit erhalten habe, sich gegen die Anschuldigungen zu verteidigen.
    Als sie dann zusammen hierher kamen, setzte ich mich gleich am n?chsten Tag auf den Richterstuhl und lie? den Mann vorf?hren.
    Bei der Gegen?berstellung brachten die Kl?ger keine Anklage wegen solcher Verbrechen vor, die ich vermutet hatte;
    sie f?hrten nur einige Streitfragen gegen ihn ins Feld, die ihre Religion und einen gewissen Jesus betreffen, der gestorben ist, von dem Paulus aber behauptet, er lebe.
    Da ich mich auf die Untersuchung dieser Dinge nicht verstand, fragte ich, ob er nach Jerusalem gehen wolle, um sich dort deswegen richten zu lassen.
    Paulus jedoch legte Berufung ein; er wollte bis zur Entscheidung der kaiserlichen Majest?t in Haft bleiben. Daher gab ich Befehl, ihn in Haft zu halten, bis ich ihn zum Kaiser schicken kann.

    Psalm 103(102),1-2.11-12.19-20ab.
    Lobe den Herrn, meine Seele,
    und alles in mir seinen heiligen Namen!
    Lobe den Herrn, meine Seele,
    und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat:

    Denn so hoch der Himmel ?ber der Erde ist,
    so hoch ist seine Huld ?ber denen, die ihn f?rchten.
    So weit der Aufgang entfernt ist vom Untergang,
    so weit entfernt er die Schuld von uns.

    Der Herr hat seinen Thron errichtet im Himmel,
    seine k?nigliche Macht beherrscht das All.
    Lobt den Herrn, ihr seine Engel,
    ihr starken Helden, die seine Befehle vollstrecken.



    Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 21,1.15-19.
    In jener Zeit offenbarte sich Jesus den J?ngern noch einmal. Es war am See von Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise.
    Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du wei?t, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine L?mmer!
    Zum zweitenmal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du wei?t, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe!
    Zum drittenmal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum drittenmal gefragt hatte: Hast du mich lieb? Er gab ihm zu Antwort: Herr, du wei?t alles; du wei?t, dass ich dich liebhabe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe!
    Amen, amen, das sage ich dir: Als du noch jung warst, hast du dich selbst geg?rtet und konntest gehen, wohin du wolltest. Wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine H?nde ausstrecken, und ein anderer wird dich g?rten und dich f?hren, wohin du nicht willst.
    Das sagte Jesus, um anzudeuten, durch welchen Tod er Gott verherrlichen w?rde. Nach diesen Worten sagte er zu ihm: Folge mir nach!
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

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