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  1. #281
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    Samstag der 23. Woche im Jahreskreis - 16. September 2017

    Lesung

    Erster Brief des Apostels Paulus an Timotheus 1,15-17.

    Das Wort ist glaubwürdig und wert, dass man es beherzigt: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um die Sünder zu retten. Von ihnen bin ich der Erste.
    Aber ich habe Erbarmen gefunden, damit Christus Jesus an mir als Erstem seine ganze Langmut beweisen konnte, zum Vorbild für alle, die in Zukunft an ihn glauben, um das ewige Leben zu erlangen.
    Dem König der Ewigkeit, dem unvergänglichen, unsichtbaren, einzigen Gott, sei Ehre und Herrlichkeit in alle Ewigkeit. Amen.

    Psalm 113(112),1-2.3-4.5a.6-7.
    Lobet, ihr Knechte des Herrn,
    lobt den Namen des Herrn!
    Der Name des Herrn sei gepriesen
    von nun an bis in Ewigkeit.

    Vom Aufgang der Sonne bis zum Untergang
    sei der Name des Herrn gelobt.
    Der Herr ist erhaben über alle Völker,
    seine Herrlichkeit überragt die Himmel.

    Wer gleicht dem Herrn, unserm Gott,
    Wer gleicht ihm, der in der Höhe thront,
    der hinabschaut in die Tiefe,
    der den Schwachen aus dem Staub emporhebt
    und den Armen erhöht, der im Schmutz liegt?



    Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 6,43-49.
    In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Es gibt keinen guten Baum, der schlechte Früchte hervorbringt, noch einen schlechten Baum, der gute Früchte hervorbringt.
    Jeden Baum erkennt man an seinen Früchten: Von den Disteln pflückt man keine Feigen, und vom Dornstrauch erntet man keine Trauben.
    Ein guter Mensch bringt Gutes hervor, weil in seinem Herzen Gutes ist; und ein böser Mensch bringt Böses hervor, weil in seinem Herzen Böses ist. Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.
    Was sagt ihr zu mir: Herr! Herr!, und tut nicht, was ich sage?
    Ich will euch zeigen, wem ein Mensch gleicht, der zu mir kommt und meine Worte hört und danach handelt.
    Er ist wie ein Mann, der ein Haus baute und dabei die Erde tief aushob und das Fundament auf einen Felsen stellte. Als nun ein Hochwasser kam und die Flutwelle gegen das Haus prallte, konnte sie es nicht erschüttern, weil es gut gebaut war.
    Wer aber hört und nicht danach handelt, ist wie ein Mann, der sein Haus ohne Fundament auf die Erde baute. Die Flutwelle prallte dagegen, das Haus stürzte sofort in sich zusammen und wurde völlig zerstört.
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

  2. #282
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    Samstag der 24. Woche im Jahreskreis - 23. September 2017

    Lesung

    Erster Brief des Apostels Paulus an Timotheus 6,13-16.

    Mein Sohn! Ich gebiete dir bei Gott, von dem alles Leben kommt, und bei Christus Jesus, der vor Pontius Pilatus das gute Bekenntnis abgelegt hat und als Zeuge dafür eingetreten ist:
    Erfülle deinen Auftrag rein und ohne Tadel, bis zum Erscheinen Jesu Christi, unseres Herrn,
    das zur vorherbestimmten Zeit herbeiführen wird der selige und einzige Herrscher, der König der Könige und Herr der Herren,
    der allein die Unsterblichkeit besitzt, der in unzugänglichem Licht wohnt, den kein Mensch gesehen hat noch je zu sehen vermag: Ihm gebührt Ehre und ewige Macht. Amen.

    Psalm 100(99),2-3.4-5.
    Dient dem Herrn mit Freude!
    Kommt vor sein Antlitz mit Jubel!
    Erkennt: Der Herr allein ist Gott.
    Er hat uns geschaffen, wir sind sein Eigentum,
    sein Volk und die Herde seiner Weide.

    Tretet mit Dank durch seine Tore ein!
    Kommt mit Lobgesang in die Vorhöfe seines Tempels!
    Dankt ihm, preist seinen Namen!
    Denn der Herr ist gütig,
    ewig währt seine Huld,
    von Geschlecht zu Geschlecht seine Treue.



    Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 8,4-15.
    In jener Zeit als die Leute aus allen Städten zusammenströmten und sich viele Menschen um Jesus versammelten, erzählte er ihnen dieses Gleichnis:
    Ein Sämann ging aufs Feld, um seinen Samen auszusäen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg; sie wurden zertreten, und die Vögel des Himmels fraßen sie.
    Ein anderer Teil fiel auf Felsen, und als die Saat aufging, verdorrte sie, weil es ihr an Feuchtigkeit fehlte.
    Wieder ein anderer Teil fiel mitten in die Dornen, und die Dornen wuchsen zusammen mit der Saat hoch und erstickten sie.
    Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden, ging auf und brachte hundertfach Frucht. Als Jesus das gesagt hatte, rief er: Wer Ohren hat zum Hören, der höre!
    Seine Jünger fragten ihn, was das Gleichnis bedeute.
    Da sagte er: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu erkennen. Zu den anderen Menschen aber wird nur in Gleichnissen geredet; denn sie sollen sehen und doch nicht sehen, hören und doch nicht verstehen.
    Das ist der Sinn des Gleichnisses: Der Samen ist das Wort Gottes.
    Auf den Weg ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar hören, denen es aber der Teufel dann aus dem Herzen reißt, damit sie nicht glauben und nicht gerettet werden.
    Auf den Felsen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort freudig aufnehmen, wenn sie es hören; aber sie haben keine Wurzeln: Eine Zeitlang glauben sie, doch in der Zeit der Prüfung werden sie abtrünnig.
    Unter die Dornen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar hören, dann aber weggehen und in den Sorgen, dem Reichtum und den Genüssen des Lebens ersticken, deren Frucht also nicht reift.
    Auf guten Boden ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort mit gutem und aufrichtigem Herzen hören, daran festhalten und durch ihre Ausdauer Frucht bringen.
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

  3. #283
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    Samstag der 26. Woche im Jahreskreis 7. Oktober 2017

    Lesung


    Buch Baruch 4,5-12.27-29.

    Hab Vertrauen, mein Volk, du trägst den Namen Israel.
    Ihr wurdet verkauft an die Völker, doch nicht zur Vernichtung. Weil ihr Gott erzürnt habt, wurdet ihr den Feinden preisgegeben.
    Denn ihr habt euren Schöpfer zum Zorn gereizt, da ihr den Dämonen und nicht Gott Opfer darbrachtet.
    Euren Ernährer habt ihr vergessen, den ewigen Gott. Ihr habt auch Jerusalem betrübt, die euch aufzog.
    Denn sie hat mit angesehen, wie Gottes Zorn über euch hereinbrach; da sprach sie: Hört, ihr Nachbarn Zions! Gott hat großes Leid über mich gebracht.
    Denn ich musste sehen, dass meine Söhne und Töchter verschleppt wurden, wie es der Ewige über sie verhängt hat.
    Mit Freude habe ich sie großgezogen, mit Weinen und Klagen musste ich sie ziehen lassen.
    Keiner juble, dass ich Witwe bin und von so vielen verlassen; der Sünden meiner Kinder wegen bin ich vereinsamt, denn sie sind abgewichen vom Gesetz Gottes.
    Habt Vertrauen, meine Kinder, schreit zu Gott! Denn er, der es verhängt hat, wird wieder an euch denken.
    Wie euer Sinn auf den Abfall von Gott gerichtet war, so zeigt nun zehnfachen Eifer, umzukehren und ihn zu suchen.
    Er, der über euch das Unheil gebracht hat, wird mit eurer Rettung euch ewige Freude bringen.

    Psalm 69(68),33-34.35-36ab.36c-37.
    Schaut her, ihr Gebeugten, und freut euch;
    ihr, die ihr Gott sucht: euer Herz lebe auf!
    Denn der Herr hört auf die Armen,
    er verachtet die Gefangenen nicht.

    Himmel und Erde sollen ihn rühmen,
    die Meere und was sich in ihnen regt.
    Denn Gott wird Zion retten,
    wird Judas Städte neu erbauen.

    Seine Knechte werden dort wohnen
    und das Land besitzen,
    ihre Nachkommen sollen es erben;
    wer seinen Namen liebt, soll darin wohnen.



    Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 10,17-24.
    In jener Zeit kehrten die Zweiundsiebzig zurück und berichteten voll Freude: Herr, sogar die Dämonen gehorchen uns, wenn wir deinen Namen aussprechen.
    Da sagte er zu ihnen: Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen.
    Seht, ich habe euch die Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die ganze Macht des Feindes zu überwinden. Nichts wird euch schaden können.
    Doch freut euch nicht darüber, dass euch die Geister gehorchen, sondern freut euch darüber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind.
    In dieser Stunde rief Jesus, vom Heiligen Geist erfüllt, voll Freude aus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen.
    Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand weiß, wer der Sohn ist, nur der Vater, und niemand weiß, wer der Vater ist, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.
    Jesus wandte sich an die Jünger und sagte zu ihnen allein: Selig sind die, deren Augen sehen, was ihr seht.
    Ich sage euch: Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und wollten hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

  4. #284
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    Samstag der 27. Woche im Jahreskreis - 14. Oktober 2017

    Lesung

    Buch Joel 4,12-21.

    So spricht der Herr: Die Völker sollen aufbrechen und heraufziehen zum Tal Joschafat. Denn dort will ich zu Gericht sitzen über alle Völker ringsum.
    Schwingt die Sichel, denn die Ernte ist reif. Kommt, tretet die Kelter, denn sie ist voll, die Tröge fließen über. Denn ihre Bosheit ist groß.
    Getöse und Getümmel herrscht im Tal der Entscheidung; denn der Tag des Herrn ist nahe im Tal der Entscheidung.
    Sonne und Mond verfinstern sich, die Sterne halten ihr Licht zurück.
    Der Herr brüllt vom Zion her, aus Jerusalem dröhnt seine Stimme, so dass Himmel und Erde erbeben. Doch für sein Volk ist der Herr eine Zuflucht, er ist eine Burg für Israels Söhne.
    Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr, euer Gott, bin und dass ich auf dem Zion wohne, meinem heiligen Berg. Jerusalem wird heilig sein, Fremde werden nie mehr hindurchziehen.
    An jenem Tag triefen die Berge von Wein, die Hügel fließen über von Milch und in allen Bächen Judas strömt Wasser. Eine Quelle entspringt im Haus des Herrn und tränkt das Schittim-Tal.
    Ägypten wird zur Wüste, Edom wird zur verödeten Steppe, wegen der Gewalttat an Judas Söhnen, in deren Land sie unschuldiges Blut vergossen.
    Juda aber bleibt für immer bewohnt und Jerusalem besteht von Geschlecht zu Geschlecht,
    ich erkläre ihr Blut für unschuldig, das ich vorher nicht für unschuldig erklärte, und der Herr wohnt auf dem Zion.

    Psalm 97(96),1-2.5-6.11-12.
    Der Herr ist König. Die Erde frohlocke.
    Freuen sollen sich die vielen Inseln.
    Rings um ihn her sind Wolken und Dunkel,
    Gerechtigkeit und Recht sind die Stützen seines Throns.

    Berge schmelzen wie Wachs vor dem Herrn,
    vor dem Antlitz des Herrschers aller Welt.
    Seine Gerechtigkeit verkünden die Himmel,
    seine Herrlichkeit schauen alle Völker.

    Ein Licht erstrahlt den Gerechten
    und Freude den Menschen mit redlichem Herzen.
    Ihr Gerechten, freut euch am Herrn,
    und lobt seinen heiligen Namen!



    Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 11,27-28.
    In jener Zeit, als Jesus zum Volk redete, rief eine Frau aus der Menge ihm zu: Selig die Frau, deren Leib dich getragen und deren Brust dich genährt hat.
    Er aber erwiderte: Selig sind vielmehr die, die das Wort Gottes hören und es befolgen.
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

  5. #285
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    Samstag der 28. Woche im Jahreskreis - 21. OKtober 2017

    Lesung

    Brief des Apostels Paulus an die Römer 4,13.16-18.

    Brüder! Abraham und seine Nachkommen erhielten nicht aufgrund des Gesetzes die Verheißung, Erben der Welt zu sein, sondern aufgrund der Glaubensgerechtigkeit.
    Deshalb gilt: «aus Glauben», damit auch gilt: «aus Gnade». Nur so bleibt die Verheißung für alle Nachkommen gültig, nicht nur für die, welche das Gesetz haben, sondern auch für die, welche wie Abraham den Glauben haben.
    Nach dem Schriftwort: Ich habe dich zum Vater vieler Völker bestimmt, ist er unser aller Vater vor Gott, dem er geglaubt hat, dem Gott, der die Toten lebendig macht und das, was nicht ist, ins Dasein ruft.
    Gegen alle Hoffnung hat er voll Hoffnung geglaubt, dass er der Vater vieler Völker werde, nach dem Wort: So zahlreich werden deine Nachkommen sein.

    Psalm 105(104),6-7.8-9.42-43.
    Bedenkt es, ihr Nachkommen seines Knechtes Abraham,
    ihr Kinder Jakobs, die er erwählt hat.
    Er, der Herr, ist unser Gott.
    Seine Herrschaft umgreift die Erde.

    Ewig denkt er an seinen Bund,
    an das Wort, das er gegeben hat für tausend Geschlechter,
    an den Bund, den er mit Abraham geschlossen,
    an den Eid, den er Isaak geschworen hat.

    Denn er dachte an sein heiliges Wort
    und an Abraham, seinen Knecht.
    Er führte sein Volk heraus in Freude,
    seine Erwählten in Jubel.



    Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 12,8-12.
    In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich sage euch: Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem wird sich auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen.
    Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, der wird auch vor den Engeln Gottes verleugnet werden.
    Jedem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber den Heiligen Geist lästert, dem wird nicht vergeben.
    Wenn man euch vor die Gerichte der Synagogen und vor die Herrscher und Machthaber schleppt, dann macht euch keine Sorgen, wie ihr euch verteidigen oder was ihr sagen sollt.
    Denn der Heilige Geist wird euch in der gleichen Stunde eingeben, was ihr sagen müsst.
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

  6. #286
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    Fest der Hll. Simon und Judas, Apostel - 28. Oktober 2017

    Lesung

    Brief des Apostels Paulus an die Epheser 2,19-22.

    Brüder! Ihr seid jetzt nicht mehr Fremde ohne Bürgerrecht, sondern Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes.
    Ihr seid auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut; der Schlussstein ist Christus Jesus selbst.
    Durch ihn wird der ganze Bau zusammengehalten und wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn.
    Durch ihn werdet auch ihr im Geist zu einer Wohnung Gottes erbaut.

    Psalm 19(18),2-3.4-5ab.
    Die Himmel rühmen die Herrlichkeit Gottes,
    vom Werk seiner Hände kündet das Firmament.
    Ein Tag sagt es dem andern,
    eine Nacht tut es der andern kund,

    ohne Worte und ohne Reden,
    unhörbar bleibt ihre Stimme.
    Doch ihre Botschaft geht in die ganze Welt hinaus,
    ihre Kunde bis zu den Enden der Erde.



    Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 6,12-19.
    In jenen Tagen ging Jesus auf einen Berg, um zu beten. Und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott.
    Als es Tag wurde, rief er seine Jünger zu sich und wählte aus ihnen zwölf aus; sie nannte er auch Apostel.
    Es waren Simon, dem er den Namen Petrus gab, und sein Bruder Andreas, dazu Jakobus und Johannes, Philippus und Bartholomäus,
    Matthäus und Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon, genannt der Zelot,
    Judas, der Sohn des Jakobus, und Judas Iskariot, der zum Verräter wurde.
    Jesus stieg mit ihnen den Berg hinab. In der Ebene blieb er mit einer großen Schar seiner Jünger stehen, und viele Menschen aus ganz Judäa und Jerusalem und dem Küstengebiet von Tyrus und Sidon
    strömten herbei. Sie alle wollten ihn hören und von ihren Krankheiten geheilt werden. Auch die von unreinen Geistern Geplagten wurden geheilt.
    Alle Leute versuchten, ihn zu berühren; denn es ging eine Kraft von ihm aus, die alle heilte.
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

  7. #287
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    Samstag der 30. Woche im Jahreskreis - 4. November 2017

    Lesung

    Brief des Apostels Paulus an die Römer 11,1-2a.11-12.25-29.

    Brüder! Ich frage: Hat Gott sein Volk verstoßen? Keineswegs! Denn auch ich bin ein Israelit, ein Nachkomme Abrahams, aus dem Stamm Benjamin.
    Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er einst erwählt hat.
    Nun frage ich: Sind sie etwa gestrauchelt, damit sie zu Fall kommen? Keineswegs! Vielmehr kam durch ihr Versagen das Heil zu den Heiden, um sie selbst eifersüchtig zu machen.
    Wenn aber schon durch ihr Versagen die Welt und durch ihr Verschulden die Heiden reich werden, dann wird das erst recht geschehen, wenn ganz Israel zum Glauben kommt.
    Damit ihr euch nicht auf eigene Einsicht verlasst, Brüder, sollt ihr dieses Geheimnis wissen: Verstockung liegt auf einem Teil Israels, bis die Heiden in voller Zahl das Heil erlangt haben;
    dann wird ganz Israel gerettet werden, wie es in der Schrift heißt: Der Retter wird aus Zion kommen, er wird alle Gottlosigkeit von Jakob entfernen.
    Das ist der Bund, den ich ihnen gewähre, wenn ich ihre Sünden wegnehme.
    Vom Evangelium her gesehen sind sie Feinde Gottes, und das um euretwillen; von ihrer Erwählung her gesehen sind sie von Gott geliebt, und das um der Väter willen.
    Denn unwiderruflich sind Gnade und Berufung, die Gott gewährt.

    Psalm 94(93),12-13.14-15.17-18.
    Wohl dem Mann, den du, Herr, erziehst,
    den du mit deiner Weisung belehrst.
    Du bewahrst ihn vor bösen Tagen,
    bis man dem Frevler die Grube gräbt.

    Ja, der Herr wird sein Volk nicht verstoßen
    und niemals sein Erbe verlassen.
    Nun spricht man wieder Recht nach Gerechtigkeit;
    ihr folgen alle Menschen mit redlichem Herzen.

    Wäre nicht der Herr meine Hilfe,
    bald würde ich im Land des Schweigens wohnen.
    Wenn ich sage: «Mein Fuß gleitet aus»,
    dann stützt mich, Herr, deine Huld.



    Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 14,1.7-11.
    Als Jesus an einem Sabbat in das Haus eines führenden Pharisäers zum Essen kam, beobachtete man ihn genau.
    Als er bemerkte, wie sich die Gäste die Ehrenplätze aussuchten, nahm er das zum Anlass, ihnen eine Lehre zu erteilen. Er sagte zu ihnen:
    Wenn du zu einer Hochzeit eingeladen bist, such dir nicht den Ehrenplatz aus. Denn es könnte ein anderer eingeladen sein, der vornehmer ist als du,
    und dann würde der Gastgeber, der dich und ihn eingeladen hat, kommen und zu dir sagen: Mach diesem hier Platz! Du aber wärst beschämt und müsstest den untersten Platz einnehmen.
    Wenn du also eingeladen bist, setz dich lieber, wenn du hinkommst, auf den untersten Platz; dann wird der Gastgeber zu dir kommen und sagen: Mein Freund, rück weiter hinauf! Das wird für dich eine Ehre sein vor allen anderen Gästen.
    Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

  8. #288
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    Samstag der 31. Woche im Jahreskreis - 11. November 2017

    Lesung

    Brief des Apostels Paulus an die Römer 16,3-9.16.22-27.

    Brüder! Grüßt Priska und Aquila, meine Mitarbeiter in Christus Jesus,
    die für mich ihr eigenes Leben aufs Spiel gesetzt haben; nicht allein ich, sondern alle Gemeinden der Heiden sind ihnen dankbar.
    Grüßt auch die Gemeinde, die sich in ihrem Haus versammelt. Grüßt meinen lieben Epänetus, der die Erstlingsgabe der Provinz Asien für Christus ist.
    Grüßt Maria, die für euch viel Mühe auf sich genommen hat.
    Grüßt Andronikus und Junias, die zu meinem Volk gehören und mit mir zusammen im Gefängnis waren; sie sind angesehene Apostel und haben sich schon vor mir zu Christus bekannt.
    Grüßt Ampliatus, mit dem ich im Herrn verbunden bin.
    Grüßt Urbanus, unseren Mitarbeiter in Christus, und meinen lieben Stachys.
    Grüßt einander mit dem heiligen Kuss. Es grüßen euch alle Gemeinden Christi.
    Ich, Tertius, der Schreiber dieses Briefes, grüße euch im Namen des Herrn.
    Es grüßt euch Gaius, der mich und die ganze Gemeinde gastlich aufgenommen hat. Es grüßt euch der Stadtkämmerer Erastus und der Bruder Quartus.
    Die Gnade Jesu Christi, unseres Herrn, sei mit euch allen! Amen.
    Ehre sei dem, der die Macht hat, euch Kraft zu geben - gemäß meinem Evangelium und der Botschaft von Jesus Christus, gemäß der Offenbarung jenes Geheimnisses, das seit ewigen Zeiten unausgesprochen war,
    jetzt aber nach dem Willen des ewigen Gottes offenbart und durch prophetische Schriften kundgemacht wurde, um alle Heiden zum Gehorsam des Glaubens zu führen.
    Ihm, dem einen, weisen Gott, sei Ehre durch Jesus Christus in alle Ewigkeit! Amen.

    Psalm 145(144),2-3.4-5.10-11.
    Ich will dich preisen Tag für Tag
    und deinen Namen loben immer und ewig.
    Groß ist der Herr und hoch zu loben,
    seine Größe ist unerforschlich.

    Ein Geschlecht verkünde dem andern den Ruhm deiner Werke
    und erzähle von deinen gewaltigen Taten.
    Sie sollen vom herrlichen Glanz deiner Hoheit reden;
    ich will deine Wunder besingen.

    Danken sollen dir, Herr, all deine Werke
    und deine Frommen dich preisen.
    Sie sollen von der Herrlichkeit deines Königtums reden,
    sollen sprechen von deiner Macht.



    Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 16,9-15.
    In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich sage euch: Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten Mammons, damit ihr in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet, wenn es mit euch zu Ende geht.
    Wer in den kleinsten Dingen zuverlässig ist, der ist es auch in den großen, und wer bei den kleinsten Dingen Unrecht tut, der tut es auch bei den großen.
    Wenn ihr im Umgang mit dem ungerechten Reichtum nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann das wahre Gut anvertrauen?
    Und wenn ihr im Umgang mit dem fremden Gut nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann euer wahres Eigentum geben?
    Kein Sklave kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben, oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.
    Das alles hörten auch die Pharisäer, die sehr am Geld hingen, und sie lachten über ihn.
    Da sagte er zu ihnen: Ihr redet den Leuten ein, dass ihr gerecht seid; aber Gott kennt euer Herz. Denn was die Menschen für großartig halten, das ist in den Augen Gottes ein Greuel.
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

  9. #289
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    Samstag der 32. Woche im Jahreskreis - 18. November 2017


    Lesung

    Buch der Weisheit 18,14-16.19,6-9.

    Als tiefes Schweigen das All umfing und die Nacht bis zur Mitte gelangt war,
    da sprang dein allmächtiges Wort vom Himmel, vom königlichen Thron herab als harter Krieger mitten in das dem Verderben geweihte Land.
    Es trug das scharfe Schwert deines unerbittlichen Befehls, trat hin und erfüllte alles mit Tod; es berührte den Himmel und stand auf der Erde.
    Das Wesen der ganzen Schöpfung wurde neugestaltet; sie gehorchte deinen Befehlen, damit deine Kinder unversehrt bewahrt blieben.
    Man sah die Wolke, die das Lager überschattete, trockenes Land tauchte auf, wo zuvor Wasser war; es zeigte sich ein Weg ohne Hindernisse durch das Rote Meer, eine grüne Ebene stieg aus der gewaltigen Flut.
    Von deiner Hand behütet, zogen sie vollzählig hindurch und sahen staunenswerte Wunder.
    Sie weideten wie Rosse, hüpften wie Lämmer und lobten dich, Herr, ihren Retter.

    Psalm 105(104),2-3.36-37.42-43.
    Singt dem Herrn und spielt ihm,
    sinnt nach über all seine Wunder!
    Rühmt euch seines heiligen Namens!
    Alle, die den Herrn suchen, sollen sich von Herzen freuen.

    Er erschlug im Land jede Erstgeburt,
    die ganze Blüte der Jugend.
    Er führte sein Volk heraus mit Silber und Gold;
    in seinen Stämmen fand sich kein Schwächling.

    Denn er dachte an sein heiliges Wort
    und an Abraham, seinen Knecht.
    Er führte sein Volk heraus in Freude,
    seine Erwählten in Jubel.



    Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 18,1-8.
    In jener Zeit sagte Jesus den Jüngern durch ein Gleichnis, dass sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten:
    In einer Stadt lebte ein Richter, der Gott nicht fürchtete und auf keinen Menschen Rücksicht nahm.
    In der gleichen Stadt lebte auch eine Witwe, die immer wieder zu ihm kam und sagte: Verschaff mir Recht gegen meinen Feind!
    Lange wollte er nichts davon wissen. Dann aber sagte er sich: Ich fürchte zwar Gott nicht und nehme auch auf keinen Menschen Rücksicht;
    trotzdem will ich dieser Witwe zu ihrem Recht verhelfen, denn sie lässt mich nicht in Ruhe. Sonst kommt sie am Ende noch und schlägt mich ins Gesicht.
    Und der Herr fügte hinzu: Bedenkt, was der ungerechte Richter sagt.
    Sollte Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern zögern?
    Ich sage euch: Er wird ihnen unverzüglich ihr Recht verschaffen. Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde noch Glauben vorfinden?
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

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