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  1. #291
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    Standard

    Mittwoch der 3. Woche im Jahreskreis - 24. Jänner 2018

    Lesung


    Zweites Buch Samuel 7,4-17.
    In jenen Tagen erging das Wort des Herrn an Natan:
    Geh zu meinem Knecht David, und sag zu ihm: So spricht der Herr: Du willst mir ein Haus bauen, damit ich darin wohne?
    Seit dem Tag, als ich die Israeliten aus Ägypten heraufgeführt habe, habe ich bis heute nie in einem Haus gewohnt, sondern bin in einer Zeltwohnung umhergezogen.
    Habe ich in der Zeit, als ich bei den Israeliten von Ort zu Ort zog, jemals zu einem der Richter Israels, die ich als Hirten über mein Volk Israel eingesetzt hatte, ein Wort gesagt und sie gefragt: Warum habt ihr mir kein Haus aus Zedernholz gebaut?
    Sag also jetzt meinem Knecht David: So spricht der Herr der Heere: Ich habe dich von der Weide und von der Herde weggeholt, damit du Fürst über mein Volk Israel wirst,
    und ich bin überall mit dir gewesen, wohin du auch gegangen bist. Ich habe alle deine Feinde vor deinen Augen vernichtet, und ich will dir einen großen Namen machen, der dem Namen der Großen auf der Erde gleich ist.
    Ich will meinem Volk Israel einen Platz zuweisen und es einpflanzen, damit es an seinem Ort sicher wohnen kann und sich nicht mehr ängstigen muss und schlechte Menschen es nicht mehr unterdrücken wie früher
    und auch von dem Tag an, an dem ich Richter in meinem Volk Israel eingesetzt habe. Ich verschaffe dir Ruhe vor allen deinen Feinden. Nun verkündet dir der Herr, dass der Herr dir ein Haus bauen wird.
    Wenn deine Tage erfüllt sind und du dich zu deinen Vätern legst, werde ich deinen leiblichen Sohn als deinen Nachfolger einsetzen und seinem Königtum Bestand verleihen.
    Er wird für meinen Namen ein Haus bauen, und ich werde seinem Königsthron ewigen Bestand verleihen.
    Ich will für ihn Vater sein, und er wird für mich Sohn sein. Wenn er sich verfehlt, werde ich ihn nach Menschenart mit Ruten und mit Schlägen züchtigen.
    Meine Huld aber soll nicht von ihm weichen, wie sie von Saul gewichen ist, den ich vor deinen Augen verstoßen habe.
    Dein Haus und dein Königtum sollen durch mich auf ewig bestehen bleiben; dein Thron soll auf ewig Bestand haben.
    Natan sprach zu David genau so, wie es ihm gesagt und offenbart worden war.

    Psalm 89(88),4-5.27-28.29-30.
    Ich habe einen Bund geschlossen mit meinem Erwählten
    und David, meinem Knecht, geschworen:
    Deinem Haus gebe ich auf ewig Bestand,
    und von Geschlecht zu Geschlecht richte ich deinen Thron auf.»

    Er wird zu mir rufen: Mein Vater bist du,
    mein Gott, der Fels meines Heiles.
    Ich mache ihn zum erstgeborenen Sohn,
    zum Höchsten unter den Herrschern der Erde."

    Auf ewig werde ich ihm meine Huld bewahren,
    mein Bund mit ihm bleibt allzeit bestehen.
    Sein Geschlecht lasse ich dauern für immer
    und seinen Thron, solange der Himmel währt.



    Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 4,1-20.
    In jener Zeit lehrte Jesus wiederum einmal am Ufer des Sees, und sehr viele Menschen versammelten sich um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot auf dem See und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer.
    Und er sprach lange zu ihnen und lehrte sie in Form von Gleichnissen. Bei dieser Belehrung sagte er zu ihnen:
    Hört! Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen.
    Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg, und die Vögel kamen und fraßen sie.
    Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war;
    als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte.
    Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen, und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat, und sie brachte keine Frucht.
    Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht; die Saat ging auf und wuchs empor und trug dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach.
    Und Jesus sprach: Wer Ohren hat zum Hören, der höre!
    Als er mit seinen Begleitern und den Zwölf allein war, fragten sie ihn nach dem Sinn seiner Gleichnisse.
    Da sagte er zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes anvertraut; denen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen gesagt;
    denn sehen sollen sie, sehen, aber nicht erkennen; hören sollen sie, hören, aber nicht verstehen, damit sie sich nicht bekehren und ihnen nicht vergeben wird.
    Und er sagte zu ihnen: Wenn ihr schon dieses Gleichnis nicht versteht, wie wollt ihr dann all die anderen Gleichnisse verstehen?
    Der Sämann sät das Wort.
    Auf den Weg fällt das Wort bei denen, die es zwar hören, aber sofort kommt der Satan und nimmt das Wort weg, das in sie gesät wurde.
    Ähnlich ist es bei den Menschen, bei denen das Wort auf felsigen Boden fällt: Sobald sie es hören, nehmen sie es freudig auf;
    aber sie haben keine Wurzeln, sondern sind unbeständig, und wenn sie dann um des Wortes willen bedrängt oder verfolgt werden, kommen sie sofort zu Fall.
    Bei anderen fällt das Wort in die Dornen: sie hören es zwar,
    aber die Sorgen der Welt, der trügerische Reichtum und die Gier nach all den anderen Dingen machen sich breit und ersticken es, und es bringt keine Frucht.
    Auf guten Boden ist das Wort bei denen gesät, die es hören und aufnehmen und Frucht bringen, dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach.
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

  2. #292
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    Standard

    Mittwoch der 4. Woche im Jahreskreis - 31. Jänner 2018

    Lesung

    Zweites Buch Samuel 24,2.9-17.
    In jenen Tagen befahl der König David Joab, dem Obersten des Heeres, der bei ihm war: Durchstreift alle Stämme Israels von Dan bis Beerscheba, und mustert das Volk, damit ich weiß, wie viele es sind.
    Und Joab gab dem König das Ergebnis der Volkszählung bekannt: Israel zählte achthunderttausend Krieger, die mit dem Schwert kämpfen konnten, und Juda fünfhunderttausend.
    Dann aber schlug David das Gewissen, weil er das Volk gezählt hatte, und er sagte zum Herrn: Ich habe schwer gesündigt, weil ich das getan habe. Doch vergib deinem Knecht seine Schuld, Herr; denn ich habe sehr unvernünftig gehandelt.
    Als David am Morgen aufstand, war bereits folgendes Wort des Herrn an den Propheten Gad, den Seher Davids, ergangen:
    Geh und sag zu David: So spricht der Herr: Dreierlei lege ich dir vor. Wähl dir eines davon! Das werde ich dir antun.
    Gad kam zu David, teilte ihm das Wort mit und sagte: Was soll über dich kommen? Sieben Jahre Hungersnot in deinem Land? Oder drei Monate, in denen dich deine Feinde verfolgen und du vor ihnen fliehen musst? Oder soll drei Tage lang die Pest in deinem Land wüten? Überleg dir sehr genau, was ich dem, der mich gesandt hat, als Antwort überbringen soll.
    Da sagte David zu Gad: Ich habe große Angst. Wir wollen lieber dem Herrn in die Hände fallen, denn seine Barmherzigkeit ist groß; den Menschen aber möchte ich nicht in die Hände fallen.
    Da ließ der Herr über Israel eine Pest kommen; sie dauerte von jenem Morgen an bis zu dem festgesetzten Zeitpunkt, und es starben zwischen Dan und Beerscheba siebzigtausend Menschen im Volk.
    Als der Engel seine Hand gegen Jerusalem ausstreckte, um es ins Verderben zu stürzen, reute den Herrn das Unheil, und er sagte zu dem Engel, der das Volk ins Verderben stürzte: Es ist jetzt genug, lass deine Hand sinken! Der Engel war gerade bei der Tenne des Jebusiters Arauna.
    Als David den Engel sah, der das Volk schlug, sagte er zum Herrn: Ich bin es doch, der gesündigt hat; ich bin es, der sich vergangen hat. Aber diese, die Herde, was haben denn sie getan? Erheb deine Hand gegen mich und gegen das Haus meines Vaters!

    Psalm 32(31),1-2.5.6-7.
    Wohl dem, dessen Frevel vergeben
    und dessen Sünde bedeckt ist.
    Wohl dem Menschen, dem der Herr die Schuld nicht zur Last legt
    und dessen Herz keine Falschheit kennt.

    Da bekannte ich dir meine Sünde
    und verbarg nicht länger meine Schuld vor dir.
    Ich sagte: Ich will dem Herrn meine Frevel bekennen.
    Und du hast mir die Schuld vergeben.

    Darum soll jeder Fromme in der Not zu dir beten;
    fluten hohe Wasser heran, ihn werden sie nicht erreichen.
    Du bist mein Schutz, bewahrst mich vor Not;
    du rettest mich und hüllst mich in Jubel.



    Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 6,1b-6.
    In jener Zeit kam Jesus in seine Heimatstadt; seine Jünger begleiteten ihn.
    Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, staunten und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist! Und was sind das für Wunder, die durch ihn geschehen!
    Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab.
    Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie.
    Und er konnte dort kein Wunder tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie. Und er wunderte sich über ihren Unglauben.
    Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte dort.
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

  3. #293
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    Mittwoch der 5. Woche im Jahreskreis - 7. Februar 2018

    Lesung

    Erstes Buch der Könige 10,1-10.

    In jenen Tagen hörte die Königin von Saba vom Ruf Salomos und kam, um ihn mit Rätselfragen auf die Probe zu stellen.
    Sie kam nach Jerusalem mit sehr großem Gefolge, mit Kamelen, die Balsam, eine gewaltige Menge Gold und Edelsteine trugen, trat bei Salomo ein und redete mit ihm über alles, was sie sich vorgenommen hatte.
    Salomo gab ihr Antwort auf alle Fragen. Es gab nichts, was dem König verborgen war und was er ihr nicht hätte sagen können.
    Als nun die Königin von Saba die ganze Weisheit Salomos erkannte, als sie den Palast sah, den er gebaut hatte,
    die Speisen auf seiner Tafel, die Sitzplätze seiner Beamten, das Aufwarten der Diener und ihre Gewänder, seine Getränke und sein Opfer, das er im Haus des Herrn darbrachte, da stockte ihr der Atem.
    Sie sagte zum König: Was ich in meinem Land über dich und deine Weisheit gehört habe, ist wirklich wahr.
    Ich wollte es nicht glauben, bis ich nun selbst gekommen bin und es mit eigenen Augen gesehen habe. Und wahrlich, nicht einmal die Hälfte hat man mir berichtet; deine Weisheit und deine Vorzüge übertreffen alles, was ich gehört habe.
    Glücklich sind deine Männer, glücklich diese deine Diener, die allezeit vor dir stehen und deine Weisheit hören.
    Gepriesen sei Jahwe, dein Gott, der an dir Gefallen fand und dich auf den Thron Israels setzte. Weil Jahwe Israel ewig liebt, hat er dich zum König bestellt, damit du Recht und Gerechtigkeit übst.
    Sie gab dem König hundertzwanzig Talente Gold, dazu eine sehr große Menge Balsam und Edelsteine. Niemals mehr kam so viel Balsam in das Land, wie die Königin von Saba dem König Salomo schenkte.

    Psalm 37(36),5-6.30-31.39-40ab.
    Befiehl dem Herrn deinen Weg und vertrau ihm;
    er wird es fügen.
    Er bringt deine Gerechtigkeit heraus wie das Licht
    und dein Recht so hell wie den Mittag.

    Der Mund des Gerechten bewegt Worte der Weisheit,
    und seine Zunge redet, was recht ist.
    Er hat die Weisung seines Gottes im Herzen,
    seine Schritte wanken nicht.

    Die Rettung der Gerechten kommt vom Herrn,
    er ist ihre Zuflucht in Zeiten der Not.
    Der Herr hilft ihnen und rettet sie,
    er rettet sie vor den Frevlern.



    Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 7,14-23.
    In jener Zeit rief Jesus die Leute zu sich und sagte: Hört mir alle zu und begreift, was ich sage:
    Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.
    Er verließ die Menge und ging in ein Haus.
    Da fragten ihn seine Jünger nach dem Sinn dieses rätselhaften Wortes.
    Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht? Seht ihr nicht ein, dass das, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann?
    Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden. Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein.
    Weiter sagte er: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.
    Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord,
    Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Hochmut und Unvernunft.
    All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein.
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

  4. #294
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    Aschermittwoch - Beginn der Fastenzeit - 14. Februar 2018

    Lesung

    Buch Joel 2,12-18.

    So spricht der Herr: Kehrt um zu mir von ganzem Herzen mit Fasten, Weinen und Klagen.
    Zerreißt eure Herzen, nicht eure Kleider, und kehrt um zum Herrn, eurem Gott! Denn er ist gnädig und barmherzig, langmütig und reich an Güte und es reut ihn, dass er das Unheil verhängt hat.
    Vielleicht kehrt er um und es reut ihn und er lässt Segen zurück, so dass ihr Speise- und Trankopfer darbringen könnt für den Herrn, euren Gott.
    Auf dem Zion stoßt in das Horn, ordnet ein heiliges Fasten an, ruft einen Gottesdienst aus!
    Versammelt das Volk, heiligt die Gemeinde! Versammelt die Alten, holt die Kinder zusammen, auch die Säuglinge! Der Bräutigam verlasse seine Kammer und die Braut ihr Gemach.
    Zwischen Vorhalle und Altar sollen die Priester klagen, die Diener des Herrn sollen sprechen: Hab Mitleid, Herr, mit deinem Volk und überlass dein Erbe nicht der Schande, damit die Völker nicht über uns spotten. Warum soll man bei den Völkern sagen: Wo ist denn ihr Gott?
    Da erwachte im Herrn die Leidenschaft für sein Land und er hatte Erbarmen mit seinem Volk.

    Psalm 51(50),3-4.5-6ab.12-13.14.17.
    Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld,
    tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen!
    Wasch meine Schuld von mir ab,
    und mach mich rein von meiner Sünde!

    Denn ich erkenne meine bösen Taten,
    meine Sünde steht mir immer vor Augen.
    Gegen dich allein habe ich gesündigt,
    ich habe getan, was dir missfällt.

    Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz,
    und gib mir einen neuen, beständigen Geist!
    Verwirf mich nicht von deinem Angesicht,
    und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir!

    Mach mich wieder froh mit deinem Heil;
    mit einem willigen Geist rüste mich aus!
    Herr, öffne mir die Lippen,
    und mein Mund wird deinen Ruhm verkünden.



    Zweiter Brief des Apostels Paulus an die Korinther 5,20-21.6,1-2.
    Brüder! Wir sind Gesandte an Christi statt, und Gott ist es, der durch uns mahnt. Wir bitten an Christi statt: Lasst euch mit Gott versöhnen!
    Er hat den, der keine Sünde kannte, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm Gerechtigkeit Gottes würden.
    Als Mitarbeiter Gottes ermahnen wir euch, dass ihr seine Gnade nicht vergebens empfangt.
    Denn es heißt: Zur Zeit der Gnade erhöre ich dich, am Tag der Rettung helfe ich dir. Jetzt ist sie da, die Zeit der Gnade; jetzt ist er da, der Tag der Rettung.

    Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 6,1-6.16-18.
    In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten.
    Wenn du Almosen gibst, lass es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
    Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut.
    Dein Almosen soll verborgen bleiben, und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
    Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
    Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
    Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
    Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht,
    damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

  5. #295
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    Mittwoch der 1. Fastenwoche - 21. Februar 2018

    Lesung

    Buch Jona 3,1-10.

    Das Wort des Herrn erging an Jona:
    Mach dich auf den Weg, und geh nach Ninive, in die große Stadt, und droh ihr all das an, was ich dir sagen werde.
    Jona machte sich auf den Weg und ging nach Ninive, wie der Herr es ihm befohlen hatte. Ninive war eine große Stadt vor Gott; man brauchte drei Tage, um sie zu durchqueren.
    Jona begann, in die Stadt hineinzugehen; er ging einen Tag lang und rief: Noch vierzig Tage, und Ninive ist zerstört!
    Und die Leute von Ninive glaubten Gott. Sie riefen ein Fasten aus, und alle, groß und klein, zogen Bußgewänder an.
    Als die Nachricht davon den König von Ninive erreichte, stand er von seinem Thron auf, legte seinen Königsmantel ab, hüllte sich in ein Bußgewand und setzte sich in die Asche.
    Er ließ in Ninive ausrufen: Befehl des Königs und seiner Großen: Alle Menschen und Tiere, Rinder, Schafe und Ziegen, sollen nichts essen, nicht weiden und kein Wasser trinken.
    Sie sollen sich in Bußgewänder hüllen, Menschen und Tiere. Sie sollen laut zu Gott rufen, und jeder soll umkehren und sich von seinen bösen Taten abwenden und von dem Unrecht, das an seinen Händen klebt.
    Wer weiß, vielleicht reut es Gott wieder, und er lässt ab von seinem glühenden Zorn, so dass wir nicht zugrunde gehen.
    Und Gott sah ihr Verhalten; er sah, dass sie umkehrten und sich von ihren bösen Taten abwandten. Da reute Gott das Unheil, das er ihnen angedroht hatte, und er führte die Drohung nicht aus.

    Psalm 51(50),3-4.12-13.18-19.
    Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld,
    tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen!
    Wasch meine Schuld von mir ab,
    und mach mich rein von meiner Sünde!

    Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz,
    und gib mir einen neuen, beständigen Geist!
    Verwirf mich nicht von deinem Angesicht,
    und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir!

    Schlachtopfer willst du nicht, ich würde sie dir geben;
    an Brandopfern hast du kein Gefallen.
    Das Opfer, das Gott gefällt, ist ein zerknirschter Geist,
    ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz
    wirst du, Gott, nicht verschmähen.



    Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 11,29-32.
    In jener Zeit, als immer mehr Menschen zu Jesus kamen, sagte er: Diese Generation ist böse. Sie fordert ein Zeichen; aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Jona.
    Denn wie Jona für die Einwohner von Ninive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn für diese Generation sein.
    Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen die Männer dieser Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo.
    Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona.
    Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
    Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

    Hl. Franz von Assisi

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