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Aktuelles


Gebetsmeinungen des Heiligen Vaters für April 2018

Wir beten zu Gott, unserem Vater, für alle Menschen, die in der Wirtschaft Verantwortung tragen: dass sie den Mut haben, neue Wege zu gehen zum Wohle aller.

Liebe Geschwister im Herrn,
liebe Mitglieder des Marienforums!

Das Marienforum möchte ein Raum sein, wo jeder offen seine Meinung äußern kann. Natürlich ist ein höflicher, geschwisterlicher Ton erwünscht, wobei die Meinungen anderer geachtet werden und keiner Sorge haben muss, aus welchem Grund auch immer beleidigt oder sonst wie verunglimpft zu werden.
Jeder kann Fragen stellen, welche immer so gut als möglich beantwortet werden, solange sie nicht gegen die Moral oder andere Regeln des Forums verstoßen.
Es gibt keine dummen Fragen!

Liebe Freunde des Marienforums, - ich möchte Euch um rege Teilnahme an den Diskussionen bitten, damit das Forum noch vielfältiger in der Verkündigung der Liebe und Barmherzigkeit wird.

Gottes und Mariens Segen
Bruder Ignaz
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      Hier ist mein Geschenk für alle Marienverehrer und Wahrheitsuchende, aber auch für alle, die Maria ablehnen oder gering schätzen, zum Marienmonat Mai:

      Die Muttergottes kennen und lieben lernen

      Maria in der Heiligen Schrift
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Mein Geschenk zum Marienmonat...
Forum: Gottesmutter Maria
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von Marienkind Zum letzten Beitrag gehen
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Tageslesungen - FREITAG
Forum: Bibel und Tagesevangelium
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von Helga Zum letzten Beitrag gehen
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Tageslesungen - DONNERSTAG
Forum: Bibel und Tagesevangelium
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19.04.2018, 06:41
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Tageslesung - MITTWOCH
Forum: Bibel und Tagesevangelium
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18.04.2018, 06:13
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Tageslesungen - DIENSTAG
Forum: Bibel und Tagesevangelium
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17.04.2018, 05:20
von Helga Zum letzten Beitrag gehen
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Tageslesungen - MONTAG
Forum: Bibel und Tagesevangelium
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16.04.2018, 06:36
von Helga Zum letzten Beitrag gehen
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Tageslesungen - SONNTAG
Forum: Bibel und Tagesevangelium
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15.04.2018, 05:43
von Helga Zum letzten Beitrag gehen
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Tageslesungen - SAMSTAG
Forum: Bibel und Tagesevangelium
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14.04.2018, 05:17
von Helga Zum letzten Beitrag gehen
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      Gelobt sei Jesus Christus

      Artikel von 2013-03-16 15:50:00Die Ansprache von Papst Franziskus im Wortlaut



      Wir dokumentieren hier die Ansprache von Papst Franziskus an die Medienvertreter von diesem Samstag in der offiziellen vatikanischen Übersetzung.

      Ansprache
      Seiner Heiligkeit Papst Franziskus
      an die Vertreter der sozialen Kommunikationsmittel


      Liebe Freunde!

      Ich freue mich, zu Beginn meines Dienstes auf dem Stuhl Petri mit Ihnen zusammenzukommen, die Sie in dieser so intensiven Zeit seit der überraschenden Ankündigung meines verehrten Vorgängers Benedikt XVI. am vergangenen 11. Februar hier in Rom gearbeitet haben. Ganz herzlich grüße ich einen jeden von Ihnen.

      Die Rolle der Massenmedien ist in der letzten Zeit ständig gewachsen, so sehr, dass sie unverzichtbar geworden ist, um der Welt die Ereignisse der Gegenwart zu berichten. So gilt Ihnen mein besonderer Dank für Ihren qualifizierten Dienst in den vergangenen Tagen – Sie hatten zu tun, ja, Sie hatten viel zu tun –, in denen nicht nur die Augen der katholischen Welt auf die Ewige Stadt gerichtet waren, besonders auf jenen Gebiet, das im Grab des heiligen Petrus seinen Schwerpunkt hat. In diesen Wochen hatten Sie die Gelegenheit, über den Heiligen Stuhl, über die Kirche, ihre Riten und Traditionen, ihren Glauben und insbesondere über die Bedeutung des Papstes und seines Amtes zu sprechen.

      Ganz besonders danken möchte ich allen, die es verstanden haben, diese Ereignisse der Geschichte der Kirche so zu beobachten und zu vermitteln, dass sie dabei der rechten Perspektive Rechnung trugen, in der diese Ereignisse gelesen werden müssen, der Perspektive des Glaubens. Die geschichtlichen Geschehnisse verlangen nahezu immer eine umfassende Lesart, die manchmal auch die Dimension des Glaubens mit einschließt. Kirchliche Ereignisse sind sicher nicht komplizierter als politische oder wirtschaftliche! Sie haben aber einen grundlegend spezifischen Charakter: Sie entsprechen einer Logik, die nicht prinzipiell den – um es so zu sagen – weltlichen Kategorien zugehört, und eben daher ist es nicht leicht, sie einer breiten und bunten Öffentlichkeit zu erklären und zu vermitteln. Selbst wenn die Kirche gewiss auch eine menschliche, geschichtliche Institution ist mit allem, was damit verbunden ist, so hat sie doch keine politische, sondern eine wesentlich geistliche Natur: Sie ist das Volk Gottes, das heilige Volk Gottes, das unterwegs ist zur Begegnung mit Jesus Christus. Nur in dieser Perspektive kann man vollkommen erklären, was die katholische Kirche bewirkt.

      Christus ist der Hirte der Kirche, aber seine Gegenwart in der Geschichte geht über die Freiheit der Menschen: Unter ihnen wird einer ausgewählt, um als sein Stellvertreter, als Nachfolger des Apostels Petrus zu dienen, doch Christus ist die Mitte, nicht der Nachfolger Petri – Christus. Christus ist die Mitte. Christus ist der Grund und Bezugspunkt, das Herz der Kirche. Ohne ihn gäbe es weder Petrus und die Kirche, noch hätten sie einen Grund zu bestehen. Wie Benedikt XVI. öfters wiederholt hat, ist Christus gegenwärtig und leitet seine Kirche. In allem, was geschehen ist, ist letztlich der Heilige Geist der Protagonist. Er hat die Entscheidung Benedikts XVI. zum Wohl der Kirche angeregt; er hat die Kardinäle im Gebet und bei der Wahl gelenkt.

      Liebe Freunde, es ist wichtig, diesen Deutungshintergrund gebührend zu beachten, um den Kern der Ereignisse dieser Tage zu beleuchten.

      Von daher kommt vor allem ein wiederholter und aufrichtiger Dank für die Mühen dieser besonders anstrengenden Tage, aber auch eine Einladung, danach zu suchen, das wahre Wesen der Kirche und auch ihren Weg in der Welt – mit allen Stärken und Sünden – immer besser zu kennen wie auch die geistlichen Beweggründe, die sie leiten und die ganz authentisch sind, um so die Kirche zu verstehen. Seien Sie gewiss, dass die Kirche ihrerseits Ihrem wertvollen Wirken große Aufmerksamkeit entgegenbringt; Sie vermögen die Erwartungen und Bedürfnisse unserer Zeit zu sammeln und auszudrücken, die Elemente für eine Lesart der Wirklichkeit zu bieten. Ihre Arbeit braucht Studium, Gespür und Erfahrung wie viele andere Berufe, doch bringt sie eine besondere Aufmerksamkeit gegenüber der Wahrheit mit sich; und dies bringt uns nahe, da die Kirche da ist, um genau das mitzuteilen: das Wahre, das Gute und das Schöne „in Person“. Es sollte klar erscheinen, dass wir alle gerufen sind, nicht uns selbst mitzuteilen, sondern diese wesentliche Dreiheit, welche das Wahre, das Gute und das Schöne bilden.

      Manche wussten nicht, warum der Bischof von Rom sich Franziskus nennen wollte. Einige dachten an Franz Xaver, an Franz von Sales und auch an Franz von Assisi. Ich erzähle Ihnen eine Geschichte. Bei der Wahl saß neben mir der emeritierte Erzbischof von São Paolo und frühere Präfekt der Kongregation für den Klerus Kardinal Claudio Hummes – ein großer Freund, ein großer Freund! Als die Sache sich etwas zuspitzte, hat er mich bestärkt. Und als die Stimmen zwei Drittel erreichten, erscholl der übliche Applaus, da der Papst gewählt war. Und er umarmte, küsste mich und sagte mir: „Vergiss die Armen nicht!“ Und da setzte sich dieses Wort in mir fest: die Armen, die Armen. Dann sofort habe ich in Bezug auf die Armen an Franz von Assisi gedacht. Dann habe ich an die Kriege gedacht, während die Auszählung voranschritt bis zu allen Stimmen. Und Franziskus ist der Mann des Friedens. So ist mir der Name ins Herz gedrungen: Franz von Assisi. Er ist für mich der Mann der Armut, der Mann des Friedens, der Mann, der die Schöpfung liebt und bewahrt. Gegenwärtig haben auch wir eine nicht sehr gute Beziehung zur Schöpfung, oder? Er ist der Mann, der uns diesen Geist des Friedens gibt, der Mann der Armut. … Ach, wie möchte ich eine arme Kirche für die Armen! Einige haben dann verschiedene scherzhafte Bemerkungen gemacht. „Aber du müsstest dich Hadrian nennen, denn Hadrian VI. war der Reformer; es braucht Reformen …“ Ein anderer sagte mir: „Nein, nein, dein Name müsste Clemens sein.“ „Aber warum?“ „Clemens XV.: So rächst du dich an Clemens XIV., der den Jesuitenorden aufgehoben hat.“ Es sind Scherze … Ich bin Ihnen sehr verbunden und danke Ihnen für alles, was Sie getan haben. Und ich denke an Ihre Arbeit: Ich wünsche Ihnen, dass Sie sachlich und fruchtbringend arbeiten und dass Sie das Evangelium Jesu Christi und damit das Leben der Kirche immer besser verstehen. Ich empfehle Sie der Fürsprache der seligen Jungfrau Maria, Stern der Evangelisierung. Ihnen und Ihren Familien wünsche ich alles Gute, und von Herzen segne ich Sie alle.

      [spanisch:] Ich habe gesagt, dass ich Ihnen von Herzen meinen Segen erteilen würde. Da aber viele von Ihnen nicht der katholischen Kirche angehören, andere nicht gläubig sind, erteile ich von Herzen diesen Segen in Stille jedem von Ihnen mit Respekt vor dem Gewissen jedes einzelnen, aber im Wissen, dass jeder von Ihnen ein Kind Gottes ist. Gott segne Sie.
      (rv 16.03.2013 sta)


      Quelle: Offizielle Webseite Radio Vatikan

      Gottes Segen
      Bruder Ignaz
      Antworten
Audienz von Papst Franziskus
Forum: Glaube - Welt - Leben
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10.04.2018, 14:44
von Bruder Ignaz Zum letzten Beitrag gehen
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      Grüß Gott!

      Ich lade hiermit jeden ein, Mitglied unserer Gebetsgemeinschaft zu werden, die vereint einen Gebetskreuzzug gegen die Feinde der Kirche und der Christen und ihre verderbenbringenden Aktivitäten führt. Dieser Kreuzzug ist notwendiger denn je, da wir uns den katholischen Prophezeiungen zufolge mit großen Schritten auf größtes Unheil zubewegen. Es ist dringend!
      Nähere Informationen auf der Internetseite rosenkranz-gebetskreuzzug.jimdo.com

      Gottes Segen
      Marienkind
      Antworten
Gebetskreuzzug gegen die...
Forum: Gebetsraum
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10.04.2018, 08:55
von Cat1105 Zum letzten Beitrag gehen
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      Ich benötige mal bitte dringend eine passende Antwort, die hoffentlich viele verstehen!
      Auf Facebook habe ich auf einen Artikel geantwortet. Man solle zu Gott beten etc., und einige sagten, "aber ohne Rosenkranz". Von mir wollte man natürlich wissen, warum ich den Rosenkranz bete, (ich bete jeden Tag einen und Sonntags auch mal zwei oder drei), habe aber keine passende Antwort. die Anderen meinten, dies sei nicht biblisch etc. Hier eine Antwort, nachdem ich mit P.Karl Wallner geantwortet habe: [Ich habe den Bericht mir soeben durchgelesen und muss leider immer noch sagen des es nicht biblisch ist. Konnte aber verstehen daß es keine böse Absicht ist oder zu Jesus Konkurrenz bieten soll. Dennoch ist es absolut unsinnig zu einen einfachen Menschen zu beten. Klar war sie eine wunderbare Frau und sehr gesegnet aber wie gesagt sie ist nicht allgegenwärtig und die Bibel sagt klar betet nur zu Gott.]
      Was meint Ihr, warum man den Rosenkranz und zu Maria beten darf und sollte?

      Warum durch Maria zu Jesus und nicht gleich zu Jesus/Gott?
      Ich bete den Rosenkranz und weiß keine genaue Antwort, warum dies dies gut ist während andere sagen, es ist verkehrt. Ich hoffe, jemand kann mir da bitte helfen!
      Antworten
Rosenkranz beten-Erlaubt?
Forum: Gottesmutter Maria
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08.04.2018, 21:50
von Marienkind Zum letzten Beitrag gehen
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      wünscht euch Lariana. Der Papst hat wieder sehr gut gesprochen und wir durften seinen Segen empfangen.
      Antworten
Gesegnete Ostern
Forum: Gebetsraum
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04.04.2018, 06:45
von Helga Zum letzten Beitrag gehen
Achtung
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      Gebetsmeinungen des Heiligen Vaters für Februar 2007

      Dass die für alle Menschen geschaffenen Güter der Erde gerecht und solidarisch genutzt werden.
      Dass die Krankheiten und Epidemien in der Dritten Welt von den Regierungen weltweit gemeinsam bekämpft werden.
      Antworten
Gebetsmeinungen des Heiligen...
Forum: Gebetsweg und Gebete
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01.04.2018, 06:55
von Helga Zum letzten Beitrag gehen
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      1. Kapitel: Vom Wesen der christlichen Vollkommenheit

      Um die christliche Vollkommenheit zu erringen, muß man kämpfen, wozu vier Dinge erforderlich sind.

      Willst du, in Christus geliebte Seele, zum Gipfel der wahren Vollkommenheit aufsteigen und durch die Vereinigung mit Gott eins und eines Geistes mit ihm werden - etwas Erhabeneres, Besseres und Vorzüglicheres läßt sich nicht ausdenken -, dann mußt du vor allem wissen, worin das wahre und vollkommene geistliche Leben besteht.

      Ohne reiflich darüber nachgedacht zu haben, glauben viele, daß die Vollkommenheit in einer strengen Lebensweise bestehe, in der Abtötung der Sinnlichkeit, in Geißelungen und Bußübungen, in Fasten, langen Nachtwachen und anderen körperlichen Bußwerken.

      Andere, und namentlich Frauen, meinen, einen hohen Grad der Vollkommenheit erreicht zu haben, wenn sie viele mündliche Gebete verrichten, oft der heiligen Messe und dem Gottesdienst beiwohnen, häufig die Kirche besuchen und die heiligen Sakramente empfangen.

      Wieder andere, und unter diesen hie und da auch Ordenspersonen, reden sich ein, daß die Vollkommenheit hauptsächlich vom eifrigen Besuch des Chorgebetes, dem Stillschweigen, der Zurückgezogenheit und einer genauen Beobachtung der Regel abhänge.

      Auf diese Weise verlegen die einen die Vollkommenheit in diese, andere wieder in jene äußere Übung. Aber so verhält sich die Sache denn doch nicht! Wohl sind die angeführten Werke mitunter Mittel zur Erlangung der wahren Vollkommenheit und bisweilen auch Auswirkungen und Früchte einer bereits erworbenen Vollkommenheit. Dennoch darf man nie behaupten, daß in ihnen allein der wahre Geist der Vollkommenheit bestehe.

      Ohne Zweifel sind sie für diejenigen, die sie recht zu gebrauchen wissen, äußerst wirksame Mittel, um sich den wahren Geist anzueignen, durch den sie Kraft und Stärke gegen ihre eigene Bosheit und Schwäche erlangen, gegen die Anfechtungen und Nachstellungen des höllischen Feindes gesichert werden und schließlich in den Besitz jener geistlichen Hilfsmittel gelangen, die allen Dienern Gottes und insbesondere den Unerfahrenen im geistlichen Kampfe so notwendig sind.

      Bei wahrhaft geistlichen Personen sind sie in der Tat Auswirkungen und Früchte einer schon erworbenen Seelenhaltung. Eben weil ihr Leib Gott beleidigte, züchtigen sie ihn, um ihn in Unterwürfigkeit und Bereitwilligkeit für den Dienst Gottes zu halten. Um auch die geringste Gelegenheit zur Sünde zu meiden, verbringen sie ihr Leben in Einsamkeit und Stillschweigen und widmen sich dem göttlichen Dienst und den Werken der Frömmigkeit, damit sie des himmlischen Umganges teilhaftig werden. So beten sie und betrachten das Leiden Jesu Christi nicht aus Neugierde oder um eines fühlbaren Trostes willen, sondern um ihre eigene Bosheit und Verkehrtheit, sowie Gottes Güte und Milde immer besser kennenzulernen. Besonders aber auch, um in sich die Liebe zu Gott und den Abscheu gegen sich selbst immer stärker zu entflammen, indem sie in Selbstverleugnung dem Gottessohne das Kreuz ständig nachtragen. Und um der größeren Ehre und Verherrlichung des Herrn willen nahen sie sich oftmals den heiligen Sakramenten, um sich dadurch inniger mit ihm zu vereinen und um neue und wirksamere Kräfte wider die Feinde auf dem geistlichen Wege zu erlangen.

      Jenen aber, welche die vorgenannten äußeren Werke zur alleinigen Grundlage ihrer Vollkommenheit machen, können diese oft mehr als selbst wirkliche Sünden eine Ursache zum Falle sein; nicht deshalb, weil diese Übungen etwa nicht gut wären, sondern ihrer fehlerhaften Einstellung wegen. Einzig auf derartige Äußerlichkeiten bedacht, vernachlässigen sie ihr Inneres und überlassen ihr Herz ganz seinen ungeordneten Neigungen und dem Einfluß des hinterlistigen bösen Feindes. Bei der Wahrnehmung, daß sie bereits vom rechten Weg der Vollkommenheit abgewichen sind, läßt der Feind sie nicht nur mit innerem Wohlgefallen in der erwähnten Übung fortfahren, sondern auch an derselben ein solches Ergötzen finden, daß sie schon die Wonne des Paradieses zu genießen glauben und meinen, sie seien bereits unter die Chöre der Engel versetzt und Gott rede vertraulich mit ihnen. Deshalb sind sie vielfach von so hochfahrenden Gedanken und Gefühlen derartig eingenommen, daß sie wähnen, sie wären aller Welt und Kreatur entledigt und bis in den dritten Himmel entrückt.

      In welch großem Irrtum aber solche Menschen gefangen und wieweit sie noch von der wahren Vollkommenheit, nach der wir streben, entfernt sind, läßt sich ihrem Leben und Benehmen gut entnehmen. In allen großen wie kleinen Dingen wollen sie vorgezogen werden und allen vorangehen. Sie sind eigensinnig und ganz versessen auf ihre Meinung, und während sie für ihre eigenen Fehler kein Auge haben, beobachten sie den Nächsten aufs schärfste und werfen sich über alle seine Worte und Handlungen zum Richter auf.

      Wenn du ihnen auch nur im geringsten in ihrer hohen Meinung, die sie von sich haben und in der sie bei anderen zu stehen wünschen, zu nahe trittst und versuchst, sie von ihren gewohnheitsmäßig und oberflächlich verrichteten Andachtsübungen abzubringen, so geraten sie gleich in Aufregung und heftigen Zorn.

      Sucht sie nun Gott gar mit Trübsal, Schmerz und Krankheit heim und läßt sie einmal unter Verfolgungen leiden - was ja niemals ohne seinen Willen geschieht und womit er seine Getreuen prüft, um sie zur wahren Selbsterkenntnis und auf den rechten Weg der Vollkommenheit zu führen -, dann offenbaren sich schnell ihre verkehrten Grundsätze und ihr vom Hochmut verdorbenes Herz. Bei keinem Vorkommnis, mag es günstig oder ungünstig für sie sein, wollen sie sich in Demut und Ergebenheit unter Gottes mächtige Hand und unter seine allzeit gerechten, wenn auch verborgenen Ratschlüsse beugen. Ebensowenig wollen sie sich nach dem Beispiel des überaus demütigen und sanftmütigen Gottessohnes einem Geschöpf unterwerfen und ihre Verfolger und Feinde, die doch nur Werkzeuge der Barmherzigkeit Gottes und Helfer zu ihrer Vervollkommnung und ihrem Heile sind, wie willkommene Freunde lieben.

      Darum schweben auch solche Seelen sichtlich in großer Gefahr. Da ihr inneres Auge, womit sie sich und ihre äußeren, scheinbar guten Werke betrachten, verdunkelt ist, erröten sie nicht, sich einen hohen Grad der Vollkommenheit zuzuschreiben. Auf diese Weise werden sie durch ihre ungemein große Einbildung noch hochfahrender und verfallen leicht darauf, andere zu verurteilen und zu verachten, so daß sie nichts davon befreien kann als Gottes außerordentliche Gnadenhilfe. Viel leichter ist es nämlich, einen offenkundigen Sünder auf den Weg der Wahrheit zurückzuführen, als einen geheimen Sünder, der im Gewand eingebildeter Tugenden daherkommt. Aus dem Gesagten kannst du klar und deutlich erkennen, daß in keinem der angeführten Werke das wahre und vollkommene geistliche Leben besteht.

      Sei überzeugt: Die wahre Vollkommenheit besteht in nichts anderem als in der Erkenntnis der Größe und Güte Gottes, wie auch in der Erkenntnis unserer eigenen Nichtigkeit und unserer Hinneigung zum Bösen; in der Liebe zu Gott und dem Haß gegen uns selbst; in bereitwilliger Unterwürfigkeit nicht allein Gott gegenüber, sondern auch gegen jedes Geschöpf; im gänzlichen Verzicht auf unseren eigenen Willen und der völligen Hingabe in den Willen Gottes, und zwar so, daß der alleinige Beweggrund all unseres Wollens und Handelns einzig Gottes Ehre, seine Verherrlichung und sein Wohlgefallen sein darf, weil er es so will und weil er es verdient, daß er von allen Geschöpfen geliebt werde.

      Das ist das Gesetz der Liebe, das von Gottes Hand in das Herz seiner getreuen Diener geschrieben ist.

      Das ist die Selbstverleugnung, die er von uns fordert.

      Das ist sein „süßes Joch" und seine „leichte Bürde".

      Das ist jener Gehorsam, zu welchem unser Erlöser und Meister uns durch sein Wort und Beispiel ruft. -

      Da du nun einmal nach einer so hohen Vollkommenheit strebst, mußt du dir auch beständig Gewalt antun, um alle deine Begierden und Wünsche, mögen sie groß oder klein sein, hochherzig niederzuzwingen und vollkommen abzutöten, wie es auch unerläßlich ist, daß du dich zu diesem geistlichen Kampfe rüstest und vorbereitest, denn nur dem tapferen Kämpfer wird die Krone des Sieges zuteil werden.

      Da wir in diesem Kampfe gegen uns selbst streiten und zu gleicher Zeit auch von uns selbst bekämpft werden, ist derselbe schwieriger als jeder andere, wie auch der errungene Sieg ruhmreicher und Gott wohlgefälliger ist als jeder andere Sieg.

      Verlegst du dich mit allem Eifer darauf, die ungeordneten Neigungen deines Herzens und auch die kleinste widerspenstige Leidenschaft zu ertöten und zu zertreten, so erweisest du Gott einen größeren und wohlgefälligeren Dienst, als wenn du dich bis aufs Blut geißeln und durch strenge Fasten und Enthaltsamkeit die alten Einsiedler und Mönche übertreffen oder Tausende von Seelen zu Gott bekehren würdest, dabei aber einige ungeregelte Neigungen freiwillig in dir unterhalten würdest.

      Freilich ist die Bekehrung der Seelen an sich Gott lieber als die Bekämpfung irgendeiner Begierde. Nichtsdestoweniger darfst du nicht das wollen und ausführen, was erhabener und vorzüglicher ist, sondern das, was Gott in erster Linie fordert und will. Zweifellos verlangt und wünscht er von dir zuerst, daß du den Kampf aufnimmst und auf die Überwindung deiner Leidenschaften bedacht bist, als daß du bei irgendeiner freiwilligen, ungeordneten Neigung große und erhabene Werke vollbringst.

      Christliche Seele! Nun kennst du das Wesen der christlichen Vollkommenheit und weißt, daß du zu ihrer Erlangung einen ununterbrochenen und hartnäckigen Kampf gegen dich beginnen mußt; darum ist es auch notwendig, daß du dich mit brauchbaren Waffen versiehst, die in diesem geistlichen Kampfe zum Siege unentbehrlich sind.

      Dieselben sind folgende: Das Mißtrauen gegen dich selbst, das Vertrauen auf Gott, die Tugendübung und das Gebet.

      Mit Gottes Hilfe wollen wir uns in den folgenden Kapiteln mit diesen beschäftigen.

      Antworten
Der geistliche Kampf
Forum: Raum der Stille und der Betrachtung
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von Cat1105 Zum letzten Beitrag gehen
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      Der Heilige Vater und der Vorsitzende der DBK sehen die Existenz der Hölle kritisch. Habe ich im Religionsunterricht nicht aufgepasst oder etwas falsch verstanden?
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Eschatologisches
Forum: Kirche und Glaubensfragen
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